Mein wahrer Name ist Elisabeth : auf der Suche nach einer Totgeschwiegenen

Yon, Adèle, 2026
Libresso
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Medienart Buch
ISBN 978-3-8270-1542-6
Verfasser Yon, Adèle Wikipedia
Beteiligte Personen Textor, Sula [Übers.] Wikipedia
Systematik DR - Deutsch Roman
Schlagworte Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945, Familiengeheimnis, Vererbung, Schizophrenie, Lobotomie, Vererbtes Trauma
Verlag Berlin Verlag
Ort Berlin
Jahr 2026
Umfang 432 Seiten
Altersbeschränkung keine
Auflage 1. Auflage
Sprache deutsch
Verfasserangabe Adèle Yon
Illustrationsang 10 Illustrationen
Annotation Da ist dieses kleine Bild, ein Passfoto in einem Karton mit Familienpapieren. Sonst war Élisabeth nur eine Peinlichkeit, ein schmerzliches Gerücht, das hinter vorgehaltener Hand weitergegeben wurde. Weggesperrt, lobotomiert, gestorben. Erst ihre Urenkelin beschließt, Nachforschungen zu dieser Frau ohne Geschichte anzustellen, auch weil sie befürchtet, selbst »verrückt zu werden«. Sie trägt Briefe, Diagnosen, Interviews und jede Menge Schweigen zusammen. Und bringt so den verheerten Körper einer Frau und die kollektiv betäubte Erinnerung und die verletzten Seelen von Generationen ans Licht.
»Ein raffiniertes, gut geschriebenes, spannendes und vielstimmiges Buch , das man nicht mehr vergessen kann.« Libération
»Absolut atemberaubend. Dieses Buch ist eine Mischung aus Autobiografie, Untersuchung und historischer Forschung, die Zeiten, Generationen und Standpunkte mit eindringlicher Genauigkeit miteinander verknüpft.« Masque et Plume
»Ein grundlegender Beitrag zur Aufarbeitung dessen, was man die Hexenjagd des 20. Jahrhunderts nennen muss.« Le Temps