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DK
Aic
Bösland : Thriller
Aichner, Bernhard, 2018| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-442-75638-4 |
| Verfasser | Aichner, Bernhard
|
| Systematik | DK - Deutsch Krimi |
| Verlag | btb |
| Ort | München |
| Jahr | 2018 |
| Umfang | 445 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Bernhard Aichner |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Michael Wildauer; Ein Traumatisierter kämpft gegen einen Psychopathen. (DR) Bernhard Aichner kennt man spätestens seit seinem Sonntagsfrühstück auf Ö3. Seine "Totenfrau"-Trilogie war ein riesiger Erfolg, Verfilmungen sind in Verhandlung. Da liegt die Latte für einen neuen Roman ganz schön hoch, doch Aichner hüpft darüber, als wäre es ein Kinderspiel. Sein neues Werk ist ein Psychothriller in Reinkultur: Hohes Tempo, eine abwechslungsreiche Handlung und Bilder, die einem im Gedächtnis bleiben. Ben wird von seinem Vater mit dem Gürtel geschlagen, die Mutter findet das in Ordnung. Regelmäßig muss er in den ersten Stock des Hauses, ins "Bösland", um sich misshandeln zu lassen, da im Erdgeschoss ein Jesus von seinem Kreuz blickt. Der einzige Lichtblick in diesem tristen Alltag ist Felix Kux, Sohn des Dorfarztes, der sich gegen jede Wahrscheinlichkeit Ben als Freund auswählt. Und dann taucht noch ein Mädchen auf Egal ob Österreich oder Thailand, Ben (und der Leserschaft) bleibt wenig erspart. Über den (wie immer) abgehackten Sprachstil kann man geteilter Meinung sein, aber der Erfolg gibt Aichner recht, und mittlerweile muss man ihm zugestehen, dass er einen eigenen Stil entwickelt hat, der hohen Wiedererkennungswert besitzt. Bei der Handlung wird bestimmt niemandem langweilig und deshalb die klare Empfehlung: lesen! ---- Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); Autor: Josefine Obermarzoner; Ben feiert seinen zehnten Geburtstag, als er seinen Vater erhängt in der Scheune findet. In eben jener Scheune, die er nur "Bösland" nennt, denn dort wurde er von seinem Vater jahrelang misshandelt und geschlagen. Seine Mutter, unfähig etwas dagegen zu unternehmen, schaute dabei zu. Doch zum Glück gibt es Kux, den besten Freund von Ben. Mit ihm ist das Leben abenteuerlich und schön. Als Ben sich in Mathilda verguckt, diese zu sich einlädt und auch Kux dabei ist, geschieht ein Blutbad. Ben wird als Mörder des Mädchens in die Jugendhaftanstalt gesteckt, obwohl er einen Videofilm besitzt, der beweist, dass er gar nicht der Mörder von Mathilda ist. Und so beginnt eine aufregende Geschichte um den Ich-Erzähler Ben, die so spannend geschrieben ist, dass man richtig mitfiebern muss, auf der Suche nach Gerechtigkeit. Die Kürze der einzelnen Kapitel und der knappe Schreibstil erhöhen das Lesetempo und den Spannungsbogen. Durchaus ein komplexer Thriller, mit wenig Firlefanz, zwei weiteren Morden und einem Wiedersehen mit Kux, mit dem Ben noch eine Rechnung offen hat. Dieser gelungene Roman ist für jede Leserschaft geeignet und somit auch für größere und kleinere Bibliotheken eine Bereicherung. |