Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt : Roman

Dschabbarowa, Jegana, 2025
Libresso
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Medienart Buch
ISBN 978-3-552-07591-7
Verfasser Dschabbarowa, Jegana Wikipedia
Beteiligte Personen Rajer, Maria [Übers.] Wikipedia
Systematik DR - Deutsch Roman
Schlagworte Feminismus, Frauen, Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945, Jahrhundert, Softcover / Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1, Russland, Krankheit, Krieg, Körper, Patriarchat, Putin, Minderheit, Debüt, Aliyev, Aserbaidschan, Baku, Diaspora, Islam, Muslime
Verlag Zsolnay, Paul
Ort S.l.] @
Jahr 2025
Umfang 144 Seiten
Altersbeschränkung keine
Auflage 1. Auflage
Sprache deutsch
Annotation Ein poetisches Debüt über die Unterdrückung von Frauenrechten. »Ein außergewöhnlicher Roman, der Körperlichkeit und Nicht-Zugehörigkeit in Sprache übersetzt.« Olga Grjasnowa

»Ein unverheiratetes, unschuldiges Mädchen lässt sich leicht von einer verheirateten Frau unterscheiden: Der erste und wichtigste Unterschied sind die Augenbrauen.« Die aserbaidschanische Community, die in Russland in der Diaspora lebt, ist streng konservativ. Schon als Kind kann sich die Erzählerin schwer in die patriarchale muslimische Gesellschaft einfügen. Eine Krankheit drängt und befreit sie zugleich aus ihrer Rolle der schönen, heiratsfähigen Tochter

Jegana Dschabbarowa zeigt uns in ihrem ersten Roman eine verborgene Welt. Sie erzählt ihre eigene und die Geschichte der Frauen ihrer Familie ganz direkt und entlang ihres Körpers und verblüfft mit Eleganz und der poetischen Kraft ihres Erzählens.