Hochmair, wo bist du? : Biografie

von der Leyen, Katharina, 2025
Libresso
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Medienart Buch
ISBN 978-3-7106-0900-8
Verfasser von der Leyen, Katharina Wikipedia
Verfasser Hochmair, Philipp Wikipedia
Systematik GKB - Geschichte Biographien
Schlagworte Tatort, vorstadtweiber, Charite, philipp hochmair, soko Wien, Freud, Jedermann, Klaus Maria Brandauer, Blind ermittelt, Burgtheater, Wanseekonferenz Film, Max Reinhardt Seminar, Elektrohand Gottes, Jedermann reloaded, Philipp Hochmaier Freundin, Jedermann Philipp Hochmaier verheiratet, Burgschauspieler, Hochmaier Razelli, salzburger festspiele
Verlag Brandstätter Verlag
Ort Wien
Jahr 2025
Umfang 256 Seiten
Altersbeschränkung keine
Auflage 1. Auflage
Sprache deutsch
Verfasserangabe Katharina von der Leyen, Philipp Hochmair
Annotation Bühnenterrorist, Text-Fanatiker, körpersprachlicher Hochseilakrobat der Österreicher Philipp Hochmair ist bekannt für sein kraftstrotzendes, leidenschaftliches Schauspiel. Der wilde Charismatiker, der in ruhigen Momenten wirkt wie Schwiegermutters Tagtraum, hat sich zur Lebensaufgabe gemacht, Grenzen und Traditionen neu zu definieren. Neben seinen Auftritten in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen wie Kater, Die Wannseekonferenz, Blind ermittelt oder Geier, verbindet man ihn vor allem mit seinen rebellischen und körperbetonten Bühneninterpretationen des Mephisto, Werther! und seinen Solo-Versionen des Jedermann.

Hochmair, wo bist du? ist keine klassische Biografie. Katharina von der Leyen heftete sich an die Fersen des Kraftmeiers, dessen Leben gänzlich von der Kreativität bestimmt wird, um ihn in allen Tiefen und Untiefen zu beobachten, zu beschreiben und zu stellen. Sie erzählt von einem Mann, der Jedermann als Rockstar zelebriert, Schillers Balladen in wilde Raves verwandelt und sich seinen Rollen so hingibt, dass ihm das Gefühl für sein Selbst verloren geht.

Entstanden ist ein ungewöhnliches, energiegeladenes Portrait aus Gesprächen, Analysen, Kurztexten und Bildern eines Mannes, der von sich selbst sagt: Ich bin der, den man nicht sieht eine Annäherung an den Schauspieler, der so überfordernd wie verletzlich ist.

Hochmair, der Bühnenreisende, wird hier nicht nur als Künstler beschrieben, sondern auch als Mensch: rastlos, ratlos, nicht zu halten und schwer zu verstehen.