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KI
Fin
Tagebuch einer Killerkatze
Fine, Anne, 2015| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-89565-298-1 |
| Verfasser | Fine, Anne
|
| Beteiligte Personen | Scheffler, Axel
|
| Beteiligte Personen | Heller, Barbara
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| Systematik | KI - Kinder |
| Verlag | Moritz |
| Ort | Frankfurt am Main |
| Jahr | 2015 |
| Umfang | 61 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Auflage | 1. Aufl. |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Anne Fine. Aus dem Engl. von Barbara Heller. Mit Ill. von Axel Scheffler |
| Illustrationsang | Ill. |
| Annotation | Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); Kuschel ist eine Hauskatze, die ihre Familie immer wieder mit ungewöhnlichen "Geschenken" überrascht. Einmal ist es ein toter Vogel, dann eine tote Maus. Als sie schließlich ein Kaninchen anschleppt und dazu noch das der Nachbarn, ist es aus mit lustig. Elli, die Tochter des Hauses, ist untröstlich und verteidigt ihre Katze, obwohl ihr die toten Tiere auch leidtun. Die Eltern sind deshalb zwangsläufig um Schadenbegrenzung bemüht. Man will es sich mit den Nachbarn ja nicht verscherzen. So wird der tote Hase gebadet, geföhnt und in einer Nacht- und Nebelaktion wieder in seinen Käfig in Nachbars Garten gelegt. Zum großen Erstaunen dieser, wie sich beim Samstagseinkauf herausstellt. Die ganze Geschichte wird aus der Sicht der Katze erzählt und der bissig-witzige Ton macht das Ganze zu einem Lesevergnügen. Unterstrichen wird die humorvolle Geschichte von den gelungenen Illustrationen Axel Schefflers. Ab 7 J. "Lesen.Hören.Wissen" Annamaria Zelger ---- Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); Mit ihrem verschlagenen "Okay, okay" schleicht sich die Killerkatze in neuer Aufmachung zurück in die Buchwelt. 1996 in uncharmanter Gesamtgestaltung bereits einmal in einer deutschsprachigen Version erschienen, liegt nun eine Ausgabe vor, die nicht nur für das frühe Lesealter aufbereitet, sondern auch von Illustrationen begleitet ist, die der Hinterlist und dem Pathos der Geschichte gerecht werden. Schließlich muss hier in einer familiären Vertuschungsaktion die Mordlust des eigenen Haustieres kompensiert werden. Erzählerin jedoch ist die Killerkatze selbst. Die anwachsende Größe der Tiere, die sie eigentlich nur ein wenig geschubst hat (die dann aber doch tot durch die Katzenklappe geschoben werden), steht dabei in direktem Verhältnis zu ihrer Coolness. Innerfamiliäre Aufregung kommentiert sie mit dem hinfälligen Schnippen ihres Schwanzes, während sie den Leser_innen eine pointenreiche Verwechslungsgeschichte präsentiert. *STUBE* |