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KI
Pet
Mein kleines dummes Herz : ab 9 Jahren
Petit, Xavier-Laurent, 2014| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-7915-1614-1 |
| Verfasser | Petit, Xavier-Laurent
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| Beteiligte Personen | Schöffmann-Davidov, Eva [Ill.]
|
| Beteiligte Personen | Ott, Bernadette [Übers.]
|
| Systematik | KI - Kinder |
| Verlag | Dressler |
| Ort | Hamburg |
| Jahr | 2014 |
| Umfang | 156 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Auflage | Dt. Erstausg., 1. Aufl. |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Xavier-Laurent Petit. Aus dem Franz. von Bernadette Ott. Mit Vign. von Eva Schöffmann-Davidov |
| Illustrationsang | Ill. |
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Jutta Kleedorfer; Annotation: Ein Marathonlauf rettet das Leben eines herzkranken Kindes. Rezension: Mit Mutter, Großmutter und dem geistig behinderten Onkel wohnt die neunjährige Sisanda in einer kleinen Lehmhütte, während der Vater auf einer ausländischen Baustelle arbeitet. Weil das Mädchen einen angeborenen Herzfehler hat, der nur durch eine teure Operation behoben werden kann, muss sie in die Dorfschule getragen werden. Aber sie liebt schreiben und rechnen, hat sie doch auf ihre Weise die Buchstaben und Zahlen gezähmt. Ihre Mutter Maswala vergisst nur beim morgendlichen Laufen vor der Feldarbeit, barfuß über weite Strecken, den Kummer um die Krankheit der Tochter. Durch Zufall erfährt sie von einem hoch dotierten Marathonlauf und beginnt zu trainieren, in der Hoffnung, mit dem Preisgeld ihrem Kind eine Heilung zu ermöglichen. Dass sie die Startnummer 953 erhält, ist ein gutes Omen, schlägt doch Sisandas kleines dummes Herz schon seit neun Jahren fünf Monaten und drei Tagen . Die berührende, warmherzige Geschichte erzählt schlicht und authentisch, was ein schwieriges Schicksal zu bewältigen hilft: ein Leben im Einklang mit der Natur, familiäre Geborgenheit, gemeinschaftlicher Zusammenhalt und Selbstvertrauen. Die vorherrschende Form der Icherzählung, eine einfache und bildhafte Sprache und fein abgestimmte Vignetten ermöglichen eine spannende Lektüre, die nicht nur Kindern implizit viel persönliche Orientierungshilfe vermittelt. ---- Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); Autor: Ruth Schmidhammer; Der preisgekrönte französische Autor erzählt die Geschichte der neunjährigen Kenianerin Sisanda, die an Herzrhythmusstörungen leidet und da sich die Familie die Operation nicht leisten kann, keine hohen Lebenserwartungen hat. Als ihre Mutter Maswala, die täglich einige Kilometer läuft, erfährt, dass man beim Marathon als Gewinnerin ein hohes Preisgeld erhält, meldet sie sich an. Fast verhindert Der Stich eines Skorpions den Erfolg Maswalas, aber auch der 3. Platz reicht aus. Wenn auch das Preisgeld nicht hoch genug ist, so zeigen doch die Medien großes Interesse an der Frau aus dem entlegenen Dorf, die für das Leben ihrer Tochter läuft. Die Ich-Erzählerin Sisanda gibt einen guten Einblick in die Struktur eines Dorfes, abseits der Metropolen und Tourismuszentren, das sich aber durch Zusammenhalt der Menschen auszeichnet. Ein Funken Hoffnung und alle versuchen einen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Eine sehr schöne Geschichte über ein Dorf in Kenia, über Krankheit, Solidarität und Liebe für Kinder ab ca. 10 Jahren. ---- Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); Das Herz der 9-jährigen Sisanda schlägt bereits seit 3417 Tagen. Das weiß sie deshalb so genau, weil sie einen Herzfehler und ein großes Talent für alles Mathematische hat. Ihre Mutter wird Maswala genannt Antilope des Dorfes. Durch einen Zeitungsartikel inspiriert, findet sie in der Teilnahme an einem Marathon den möglichen Weg zu einer Herzoperation. Der Bewegungsraum der Mutter wird mit der Passivität von Sisanda kontrastiert, die sich nur über Worte und Gedanken ausleben darf. Während die Erlebnisse des Mädchens im Fokus stehen, gelingt es dem Roman auch, die Stimmung des afrikanischen Dorfes darzustellen: Lebensgewohnheiten werden durch die Ich-Perspektive eingearbeitet so wird ein neuer Kulturkreis nähergebracht. *STUBE* |