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KI
Lie
Oma, die Miethaie und ich
Lieske, Tanya, 2012| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-407-82018-1 |
| Verfasser | Lieske, Tanya
|
| Beteiligte Personen | Napp, Daniel
|
| Systematik | KI - Kinder |
| Verlag | Beltz und Gelberg |
| Ort | Weinheim |
| Jahr | 2012 |
| Umfang | 207 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Tanya Lieske. Mit Ill. von Daniel Napp |
| Illustrationsang | Ill. |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Rebecca Englert; Ein Mädchen findet heraus, warum ihre Oma auf wichtig aussehende Briefe nicht reagiert. (ab 8) (JE) Ich-Erzählerin Salila hat eine tolle Oma! Die weiß immer, was zu tun ist, und reparieren kann sie wirklich alles! Davon leben sie auch. Und mehrere Sprachen spricht sie außerdem, schließlich ist sie viele lange Jahre um die Welt gezogen. Abends führen sie manchmal einen "Dreierschwatz" - dann erzählen sie Salilas Mama, die bei deren Geburt gestorben ist, was sich am Tag so getan hat. Salila bemerkt eines Tages wichtig aussehende Briefe, die Oma aber offenbar nicht für bedeutsam hält. Dann findet sie heraus, worum es geht - Miethaie wollen aus den heruntergekommenen Wohnungen in der Siedlung schicke Appartements machen. Das jedoch kann Oma nie im Leben bezahlen! Aber warum ignoriert Oma die Briefe? Warum schreibt sie diesen Immobilienhaien nicht einfach, was Sache ist? Dann findet Salila den Grund heraus und handelt... Spannender Kinderroman, in dem ein Hauch Aktionismus im Sinne der wilden 68er-Generation spürbar wird, dazu eine Thematik, die unter den Fingernägeln brennt: Analphabetismus und eine Lebensgeschichte mit Hintergründen, wie es dazu kommen kann. Ein tolles Buch mit sympathischen Protagonisten, die über ihre Schatten springen müssen, um das Schlimmste abzuwenden, und einem versöhnlichen Schluss, der zeigt, dass angebliche Bösewichte nicht immer so schlimm sein müssen, wie man glauben könnte. Breit empfohlen. |