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DK
Das
Das Haus der bösen Mädchen : Roman
Daschkowa, Polina, 2008| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-351-03241-8 |
| Verfasser | Daschkowa, Polina
|
| Beteiligte Personen | Braungardt, Ganna-Maria
|
| Systematik | DK - Deutsch Krimi |
| Verlag | Aufbau-Verl. |
| Ort | Berlin |
| Jahr | 2008 |
| Umfang | 393 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Polina Daschkowa. Aus dem Russ. von Ganna-Maria Braungardt |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Michaela Grames; Spannender, nahegehender Krimi, in dem ein Mord in Moskau ein unglaubliches kriminelles Netzwerk ans Licht bringt. (DR) Als die unbescholtene Moskauer Bürgerin Lilija ermordet aufgefunden wird, gesteht ihre geistig behinderte 14-jährige Nichte die Tat ohne Umschweife. Doch der unkonventionelle Ermittler Borodin mag nicht an die so einfach scheinende Lösung des Falls glauben und deckt bei seinen Nachforschungen ein unglaubliches Netzwerk an kriminellen Machenschaften auf. - Dieser beeindruckend tabulose Roman aus Russland zeichnet ein ungeschöntes Bild einer Moskauer Gesellschaft, in der Geld, Macht und Einfluss alle Türen öffnen und Menschlichkeit wenig zählt. Mithilfe einer starken, bilderreichen Sprache erzählt Daschkowa sehr berührend von menschlichen Schicksalen, deren Tragik den Leser/die Leserin innehalten lässt, und sie versteht es, in jeder Zeile Spannung, Authentizität und Atmosphäre zu vermitteln. Kaum jemand wird bei diesem Buch, dessen Bogen sich von der verzweifelten jungen Frau, die sich einem reichen Drogensüchtigen an den Hals wirft, über die allseits geachtete Adoptivmutter, die ihre Zöglinge für Sexorgien missbraucht, bis hin zum alternden, gnadenlosen Mafiaboss spannt, ungerührt bleiben. Ein fesselnder Krimi, Daschkowa scheut keine Tabus, um ihren LeserInnen von Wahrheiten zu erzählen, die nachdenklich machen. ---- Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); Autor: Michael Patreider; Erneut hat die russische Autorin einen Krimi der Extraklasse vorgelegt. Diesmal scheint für den einsamen Ermittler Ilja Borodin der Fall klar zu sein. Es gibt eine Tote und die Mörderin sitzt mit dem Geständnis vor ihm. Ljussia behauptet hartnäckig, die eigene Tante ermordet zu haben. Auch die Indizien sprechen für die Glaubwürdigkeit dieses Geständnisses. Doch Borodin glaubt der einfachen Lösung nicht. So begibt er sich in einen Sumpf von Satanisten, Kinderschändern und Drogenjunkies, der dem Leser das Blut in den Adern gefrieren lässt. Als er schließlich auf die Spur einer dubiosen "Mama Isa" stößt, ist er der Lösung bereits sehr nahe. Zu all diesem Erfolg scheint es diesmal für den kauzigen Ermittler auch noch das private Glück zu geben. Spannend wie in den bisherigen Kriminalromanen zeichnet Polina Daschkowa ein realistisches Bild der russischen Gesellschaft, das den Leser bis zur letzten Seite fesselt. |