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KI
Nös
Emm an Ops
Nöstlinger, Christine, 1998| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-7891-4311-3 |
| Verfasser | Nöstlinger, Christine
|
| Systematik | KI - Kinder |
| Verlag | Oetinger |
| Ort | Hamburg |
| Jahr | 1998 |
| Umfang | 157 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Christine Nöstlinger |
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Kay Hansen; Im gewohnten Nöstlinger-Stil werden in Form eines Briefromans die Probleme der 13-jährigen Emma nach dem familiären Umzug vom Waldviertel nach Wien beschrieben. Flott und liebenswert. Die Eltern der 13-jährigen Emma, genannt Emm, beschließen den Umzug der Familie nach Wien. Zuerst trauert sie dem Waldviertel und seinen Möglichkeiten, speziell aber auch ihren Freunden, nach. Nur langsam gelingt es ihr, in der Großstadt heimisch zu werden. Hierbei helfen ihr die vielen Briefe, die sie und ihr Großvater, genannt Ops, einander schreiben. Im üblichen flotten Stil beschreibt Christine Nöstlinger die Probleme, die eine Übersiedlung für eine Jugendliche bereithält. Nicht aufregend aber unterhaltsam. ---- Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); Emm, Tochter eines Mittelschulprofessors, wird gegen ihren Willen vom Land in die Stadt verpflanzt. Zurück bleibt ihr Ops, der Dorfarzt, der nicht nur seine Enkelin schrecklich lieb hat, sondern immer schon alles dransetzte, daß auch sie ihn lieb hat. Ihm kann Emm von ihren Problemen schreiben, von den Streitereien mit der Zimtschnepfen-Clique, von ihrer Schwärmerei für einen supersüßen Kerl, der leider 13-Jährige nur für "junges Gemüse" hält, und von dem Unfug, den sie in der Schule anstellt, mit allen Konsequenzen. Nicht nur das kann man aus dem Briefwechsel herauslesen. Sondern auch - und das veranschaulicht Nöstlinger mit gewohntem Witz und Eindringlichkeit - daß Offenheit und Vertrauen den größten Altersunterschied überbrücken können. |