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DR
Gre
Wir werden fliegen : Roman
Gregor, Susanne, 2023| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-627-00308-1 |
| Verfasser | Gregor, Susanne
|
| Systematik | DR - Deutsch Roman |
| Verlag | Frankfurter Verlagsanstalt |
| Ort | Frankfurt am Main |
| Jahr | 2023 |
| Umfang | 251 Seiten |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Susanne Gregor |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Ingrid Kainzner; Rund um das mysteriöse Verschwinden eines jungen Arztes rankt sich die Geschichte eines Geschwisterpaars mit slowakischen Wurzeln und dessen Beziehungen, Hoffnungen und dem immer wieder auftauchenden Gefühl, nicht ganz dazuzugehören. (DR) Alan Novak floh mit 19 Jahren kurz vor der Wende aus der damaligen Tschechoslowakei in den Westen. In Hamburg verdingte er sich als Hilfsarbeiter auf dem Bau und erlitt einen schweren Unfall mit komplizierten Brüchen. Danach zog er nach Wien, studierte Medizin und wurde zu einem gefragten Orthopäden. Eines Tages ist er spurlos verschwunden. Weder seine Freundin noch seine Familie wissen, was mit ihm passiert ist. Alans Schwester Mia flieht vor einem Stalker zu ihrer Großmutter in die Ostslowakei. Dort lernt sie Joe kennen, einen Briten mit indischen Wurzeln. Bei ihm fühlt sie sich geborgen und geht mit ihm nach Berlin. Die Autorin verknüpft die Geschichten der Geschwister und das Auf und Ab ihrer Beziehungen zu einem Roman, der das Lebensgefühl der Generation der um 1980 Geborenen authentisch widerspiegelt. Das Thema Integration spielt eine Rolle, wird aber nicht überstrapaziert. Alan und Mia sind ganz normale junge Menschen, die sich in Wien wohlfühlen und dennoch einen Rest Unsicherheit in sich tragen. Bei Alan äußert sich das in Überangepasstheit, bei Mia in einer gewissen Ziellosigkeit, die sie nach abgebrochenem Studium von einer europäischen Stadt in die nächste treibt. Die Autorin kann diese Zwiespältigkeit sehr gut nachempfinden. Sie wurde 1981 in ilina geboren und ist 1990 mit ihrer Familie nach Oberösterreich eingewandert. Den Roman durchweht eine poetische Schwerelosigkeit und ist dabei doch ganz realistisch und am Puls der Zeit. Dem Urteil Anton Thuswaldners von den Salzburger Nachrichten kann man nur zustimmen: »So jemanden wie Susanne Gregor brauchen wir für die Literatur.« |