- Einfache Suche
- Erweiterte Suche
- Neu eingetroffen
- Stöbern
- Meine Ausleihen
- Meine Reservierungen
- Meine Listen
Suche in allen Kategorien
| Kriterium | Richtung | |
|---|---|---|
| 1 Sortierung | Relevanz | Absteigend |
| 2 Sortierung | ||
| 3 Sortierung | ||
| 4 Sortierung |
KK
kle
Das kleine Nein!
Das kleine Nein!, 1999| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-7026-5707-9 |
| Beteiligte Personen | Jung, Reinhardt
|
| Beteiligte Personen | Sönnichsen, Imke
|
| Systematik | KK - Kinder Kindergarten |
| Verlag | Jungbrunnen |
| Ort | Wien |
| Jahr | 1999 |
| Umfang | [14] Bl. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Reinhardt Jung ; Imke Sönnichsen |
| Illustrationsang | durchg. Ill. (farb.] |
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Gertie Wagerer; Das kleine Nein möchte vor dem Einschlafen von großen Nanunana wissen, wo es war, bevor es geboren wurde. Alle Angebote, von der Sternschnuppe bis zur kleinen Welle lehnt es entschieden ab. Erst die Antwort, dass es vielleicht schon immer da gewesen sei, entlockt ihm ein schläfriges "Ja". Kinderphilosophie vom Feinsten! "Mensch, kannst du fragen" - ist meist mit einem Unterton des Vorwurfes zu hören, dabei deutet es tatsächlich eine ureigenste menschliche Fähigkeit an: Fragen zu stellen jenseits des Vorstellbaren, eigentlich auch jenseits des, nach logischen Gesichtspunkten, Beantwortbaren. Auch Nanunana kann zunächst die Frage des kleinen Nein, einem teddybärgestaltigen Geschöpf aus dem Repertoire herkömmlichen Aufklärungsunterrichtes nicht befriedigend beantworten. So greift es - wie auch die Illustratorin - in den großen Topf der Phantasie. Köstlich bunte Bilder werden entworfen, Szenarien aus der Unterwelt und den himmlischen Sphären tun sich auf. Lebendig und phantastisch, skurril und witzig, bunt und schräg - und immer finden die BetrachterInnen das kleine Nein irgendwo mittendrin. Aber all das befriedigt es keineswegs. Ob es wohl schon zu müde ist, diesen gedanklichen Bocksprüngen zu folgen? Erst als Nanunana antwortet: "Vielleicht warst du ja immer schon da?", kann das kleine Nein zufrieden ein "Ja" hauchen. Das heißt nun nicht, das es so gewesen sein wird, das heißt wohl eher, dass das in die Vorstellung des Kleinen passt, dass diese Antwort seine Sehnsucht nach unbegrenzter Geborgenheit und Nähe erfüllt. Es deutet ihm an, dass es, so wie es jetzt ist, immer schon gewollt - und geliebt (?) - ist. Die philosophische Suche nach dem Ursprung ist damit nicht am Ende, die nach dem Sinn aber an ein erstes Ziel gekommen. ---- Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Isabella Müller; Ansprechend buntes Bilderbuch mit liebevollen, kindgerechten kleinen Antworten auf eine riesengroße Frage. (JD) (ab 4) Das kleine Nein ist manchmal schon ganz schön groß. Es kann so vieles, sich alleine an- und ausziehen, Zähne putzen, ins Bett gehen. Doch da gibt es eine große Frage, die dem kleinen Nein vor dem Einschlafen noch durch den Kopf geht: "Wo bin ich gewesen, wo ich noch nicht geboren gewesen bin?" - und zwar noch vor Samen und Eizelle! Und Nanunana weiß darauf viele liebe, kleine Antworten, auf die das kleine Nein trotzdem nie "ja" sagen kann. Zum Schluss gelingt es ihm doch, ja zu sagen auf die einfache Frage: "Schläfst du schon?" Ein zärtliches Bilderbuch für Kinder ab etwa 4 Jahren über Fragen und Hinterfragen, über die Suche nach Antworten, auch wenn es Fragen gibt, die nicht zu beantworten sind. Eine Anleitung für Eltern zum Zuhören, zum Ernstnehmen und ein kleiner Kick in Richtung Fantasie, wenn man einmal nicht mehr weiter weiß. Die bunten, sehr ansprechenden Illustrationen setzen kleine, aus der Welt des Kinderzimmers vertraute Dinge in witzige Beziehung zur Erwachsenenwelt und dem unendlichen Universum. Sehr empfehlenswert! ---- Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); "Wo bin ich gewesen, wo ich noch nicht geboren gewesen bin?", fragt das kleine Nein und gibt sich mit den biologischen Aufklärungsversuchen von Nanunana keineswegs zufrieden. Viel philosophischer geht es ihm um die Existenz vor dem Leben, und diese versucht nun Nanunana gemeinsam mit dem Kind an der Bettkante zu ergründen. Die phantasievollen Vorschläge vermengen sich in der Phase des Einschlafens und in den ideenreichen Illustrationen mit den vertrauten Dingen des Schlafzimmers. Bis sich das kleine Nein schließlich doch noch zu einem "Ja" hinreißen lässt. Die dazugehörige Frage: "Schläfst du schon?" |