Unter dem Manukabaum : Geschichten der Maori

Grace, Patricia, 1995
Libresso
Verfügbar Ja (1) Titel ist in dieser Bibliothek verfügbar
Exemplare gesamt 1
Exemplare verliehen 0
Reservierungen 0Reservieren
Medienart Buch
ISBN 978-3-85264-494-3
Verfasser Grace, Patricia Wikipedia
Systematik KI - Kinder
Schlagworte Maori, Neuseeland
Verlag St. Gabriel
Ort Wien
Jahr 1995
Umfang 124 S.
Altersbeschränkung keine
Reihe BAOBAB
Sprache deutsch
Verfasserangabe Patricia Grace
Annotation Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);
Autor: Maria Dorrer / Redaktion;
Über die Lebensveränderungen der Maoris, der Ureinwohner auf Neuseeland. (ab 12) (JE)

Das traditionelle Leben ihrer Vorfahren können die Kinder der Maoris, der Ureinwohner Neuseelands, nicht mehr nachvollziehen. Zu stark fließen moderne Elemente in ihre Welt ein. Christianisierung, Beeinflussung durch die Schule, Freundschaften mit den Weißen, Rodung ihrer Wälder und damit Vernichtung ihrer Lebensexistenz, verändern ihr Verhalten, ihr Denken und ihre Erziehung. Die ständigen Herausforderungen ihrer wirtschaftlichen, ökonomischen und sozialen Komponenten verändern Traditionen und kulturelle Bräuche. Die Nichtakezptanz dieses Volksstammes und das systematische Untergraben ihres Lebensraumes sind der Garant für ihr Aussterben. - In kurzen Geschichten erzählt, entstehen schöne Bilder, die uns auf bisweilen befremdliche Art eine fremde Welt näherbringen. Ein nicht leicht zugängliches Buch, das geübte Leser/innen verlangt.

----
Quelle: Kommission für KJL;
Autor: (1992-1997);
In kurzen Geschichten wird vom Leben der Maori in Neuseeland erzählt. Alte Traditionen stehen neben neuen, von Westeuropa und der Kirche geprägten Lebensformen. Alltägliches und Außergewöhnliches, Trauriges und Fröhliches bestimmen Ton und Inhalt der Erzählungen; Armut und Gefühl der Diskriminierung, aber auch das Aufbegehren und Zusammenhalten prägen die Texte. Es entstehen wunderschöne, manchmal durchaus schwer verständliche Bilder, die Fremdes vermitteln, aber nicht aufzwingen.