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KI
Mau
Klappe! Action! Tscho!
Mauz, Christoph, 2000| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-85191-185-5 |
| Verfasser | Mauz, Christoph
|
| Verfasser | Walkersdorfer, Peter
|
| Systematik | KI - Kinder |
| Verlag | Dachs-Verl. |
| Ort | Wien |
| Jahr | 2000 |
| Umfang | 97 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Christoph Mauz. Mit Ill. von Peter Walkersdorfer |
| Illustrationsang | Ill. |
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Kay Hansen; Annotation: Tscho ist zurück ! Liebenswürdig, laut und chaotisch. Wie immer. Das als Kreativprojekt im Zeichenunterricht geplante Filmabenteuer führt in Tschos Klasse nach ersten Problemen zu interessanten Ergebnissen. In gewohntem Mauz-Stil, wobei der Autor erstmals selbst auftritt. Rezension: In der Klasse Josef Netzwerkers schlägt die Zeichenlehrerin - anstelle der hinlänglich bekannten Mal- und Zeichenaktionen - vor, im Rahmen des Kreativprojektes einen Film zu drehen. Sofort beginnen Tscho und seine KlassenkollegInnen mit der Planung. Drei verschiedene und untereinander praktisch nicht vereinbare Drehbücher sind die Folge. Aber davon lassen sich weder Herr Netzwerker junior noch seine FreundInnen beeindrucken. Am Ende stehen drei Kurzfilmprojekte, die die Jugendlichen gemeinsam und mit großer Begeisterung zu verwirklichen beginnen. LeserInnen, denen Tschos erste beiden Abenteuer gefallen haben, werden auch hier ihren Spaß haben. Die Illustrationen sind in gewohntem Stil und passen sich in ihrer comic-haften Form perfekt der Geschichte an. Der gezeichnete Tscho entspricht perfekt dem mauzschen. Darüberhinaus sind einige Neuerungen festzustellen. Im Vorwort stellt Tscho sich und seine Familie vor - für diejenigen, die die ersten beiden Bände eben nicht kennen. Hier und auch gegen Ende des Buches taucht der Autor selbst in der Geschichte auf. Ein Test ? Wird, positive Reaktionen der LeserInnen vorausgesetzt, Christoph Mauz jetzt eine Figur seiner eigenen Bücher? Tschos Familie tritt diesmal sehr in den Hintergrund. Und die Sprache hat sich etwas gewandelt. Eine Randbemerkung deutet an, dass das eine Folge von Protesten sein könnte. Ich persönlich habe den Eindruck, dass - durch das Bemühen, "zivilisiert" zu formulieren? - auch ein wenig der gewohnten Spritzigkeit verloren gegangen ist. Sollte dem wirklich so sein, sei hiermit mein schärfster Protest deponiert. Tschos Sprache war nie ordinär. Proletenhafte Schnoddrigkeit gehört einfach untrennbar zu ihm. Also Tscho und Christoph: nur keine Hemmungen - back to the roots. Und die liegen nun mal in der Pratergegend! ---- Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Anita Ruckerbauer; Tscho und seine Klassenkameraden unternehmen einen höchst amüsanten Ausflug in die Welt des Films. (ab 10) (JE) Es herrscht Aufregung in Tschos Klasse: die Zeichenlehrerin Frau Finkenbeutl hat beschlossen, als Beitrag zu einem Kreativprojekt mit den Schülern einen Film zu drehen. Bereits die Suche nach einem Drehbuch führt zu heftigen Kontroversen unter den Schülern, denn es werden je nach eigenen Fernsehvorlieben sehr unterschiedliche Themen favorisiert. Während Tscho und seine Freunde Fans der Serie Baywatch sind und gerne ein Projekt mit dem Titel "Goosewatch - die Rettungsschwimmer vom Gänsehäufelbad" verwirklichen wollen, findet ein Film über ein "Dancing Girl" bei den Mädchen mehr Anklang. Und Wastl, ein hingebungsvoller Verehrer von Indiana Jones, muss schließlich zur Kenntnis nehmen, dass sich Mädchen von heute nicht mehr mit der Rolle des hübschen, stets zu rettenden Anhängsels zufrieden geben. Aber schließlich sind alle vom Filmtitel "Arizona-Wastl und El Dorado-Evi gegen Wotan Watz" sehr angetan. Da bei so viel Kreativität die Wahl schwer fällt, entscheidet Frau Finkenbeutl kurzerhand, alle drei Projekte zu verfilmen. Tscho und seine Freunde sind echte kleine Wiener (und gehen deshalb auch niemals unter), was man an der umgangssprachlichen Ausdrucksweise deutlich merkt. Ausdrücke wie "urkomisch", "Bemmerl" oder "wapplermäßig" sind vermutlich im restlichen deutschsprachigen Raum nicht unbedingt verbreitet, haben aber ganz eindeutig das Zeug zum Trendsetter. Gerade Wortwahl und Sprachwitz sind es, die den Reiz dieses Kinderbuches ausmachen. Und die comichaften Zeichnungen von Peter Walkerstorfer entsprechen ziemlich genau dem Bild, das sich auch der Leser von Tscho und Co. macht. Sehr löblich auch das kleine Filmfachwörterbuch im Anhang (obwohl es für das Verständnis des Buches nicht notwendig wäre). Denn, um ehrlich zu sein, bislang wusste ich lediglich, dass ein "Gaffer" ein sensationsgieriger Schaulustiger ist... - Unterhaltsam für Kinder ab 10 Jahren. Breit einsetzbar. |