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KK
Was
Was soll ich da erst sagen?
Was soll ich da erst sagen?, 2011| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-905871-29-6 |
| Beteiligte Personen | Baltscheit, Martin
|
| Beteiligte Personen | Drescher, Antje
|
| Systematik | KK - Kinder Kindergarten |
| Verlag | Bajazzoverlag |
| Ort | Zürich |
| Jahr | 2011 |
| Umfang | [16] Bl. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | von Martin Baltscheit mit Bildern von Antje Drescher |
| Illustrationsang | zahlr. Ill. (farb.) |
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Antje Ehmann; Martin Baltscheit präsentiert uns in seiner neuesten fabelhaften Geschichte in kurzer und knackiger Reimform jede Menge Tiere, die meist mit körperlichen Defiziten zu kämpfen haben. Ein Biber ohne Zähne, ein Kamel mit vier Höckern oder ein Elefant mit zu kurzem Rüssel - wie soll man da nur zurechtkommen? Links der Text, rechts das Bild und auf jeder Seite die überleitende Frage "Was soll ich da erst sagen?" machen das Bilderbuch zu einem kurzweiligen Vorlesevergnügen. Die direkte Rede ermöglicht der beziehungsweise dem Vortragenden auch einen großen Spielraum, Stimme und Ausdruck lebendig zu variieren. Allerspätestens beim "Huhn ganz in Weiß, es fühlt ganz verzwickt. "Ich lieb einen Wurm. Ist das nicht verrückt?"" kommen die Erwachsenen auch auf ihre Kosten. Die Illustratorin überzeugt mit ihren leicht stilisierten Tierdarstellungen. Zur Technik befragt, anwortet Antje Drescher: "Genau, das ist Acryl. In die noch feuchte Farbe wird teilweise gekratzt oder strukturierte Oberflächen hineingedrückt. Der Farbauftrag reicht von lasierend-wässrig bis hin zum fast trockenen Pinsel, und erfolgt meist in mehreren Schichten, damit von den unteren Schichten noch etwas durchkommt, und das Bild tiefer wird." Bemerkenswert ist auch noch ihr Farbgespür, das auf allen Seiten zur Geltung kommt, und wie abwechslungsreich ihre Tierszenen sind. Auch wenn die immer gleiche Struktur nach dreizehn Beispielen etwas ermüdet, gelingt auf der letzten Doppelseite eine erfrischende Überraschung. Neun kleine Szenen sind da zu sehen, auf denen Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Toleranz so anschaulich wie selten dargestellt sind. Gemeinsam schafft man eben fast alles! Ein Schlussbild, das sich ganz wunderbar als Gesprächsanlass für Kindergruppen eignet. ---- Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Christina Repolust; Es könnte ja noch viel schlimmer kommen! (ab 4) (JD) Lustig ist es nicht, der Elefant mit dem zu kurzen Rüssel zu sein. Noch schlechter, mieser und benachteiligter fühlt sich aber die Giraffe mit dem zu kurzen Hals. Jedem geht es noch schlechter, obwohl die Giraffe dann doch froh ist, dass sie einen Elefanten kennt, der einen zu kurzen Rüssel hat. Der Textautor erzählt und charakterisiert all diese körperlichen Einschränkungen mit einem Lächeln, macht sich niemals lustig und sollte daher auch nicht falsch verstanden werden. Da frisst das Pferd einfach zu viel Pralinen und das Huhn ganz in Weiß, das liebt einen Wurm. Und der Mensch? Die dynamischen Illustrationen verdeutlichen den Text, der stets mit vier Zeilen die Miseren beschreibt. Ein lustiges Buch als Loblied auf das Nichtperfekte. Für alle Bibliotheken und Kindergärten und alle Sauertöpfe der Welt, die sich immer benachteiligt fühlen. ---- Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); Autor: Martina Koler; Bilderbücher zum Thema Anderssein gibt es viele, dieses aber besticht durch seine zurückhaltenden, aufs Wesentliche reduzierten Texte in Reimform und durch die sehr einfach gehaltenen, nicht überfrachteten Bilder. Jede Doppelseite ist einem Tier gewidmet, links der Text, rechts die Abbildung, einem Tier, dem irgendetwas zum Perfekt Sein, zum Glücklich Sein fehlt: dem Elefanten der Rüssel, der Giraffe der lange Hals, der Spinne die Beine. Oder das einfach anders ist, als die anderen seiner Spezies: Wer hat je einen roten Panther gesehen, ein Chamäleon, das sich nicht färbt oder gar ein Pralinen liebendes Pferd? Die Kinder werden staunen ob der vielfältigen Andersartigkeit, die in Bild und Wort gleichermaßen komisch zum Ausdruck kommt und sie werden Fragen stellen nach dem Warum, gleich der immer wiederkehrenden Frage des Buches Was soll ich da erst sagen? Die Antworten werden unterschiedlich sein, bestimmt aber so hoffnungsträchtig wie uns dieses Buch zurück lässt: Ich bin ein Mensch./Was soll ich da erst sagen?//Ich tu was ich kann./Keine weiteren Fragen. Gänzlich positiv auch die letzte Doppelseite des Buches, die ohne Worte veranschaulicht, wie sich die andersartigen Tiere gegenseitig zu helfen vermögen und sich so ihr Leben erleichtern. |