- Einfache Suche
- Erweiterte Suche
- Neu eingetroffen
- Stöbern
- Meine Ausleihen
- Meine Reservierungen
- Meine Listen
Suche in allen Kategorien
| Kriterium | Richtung | |
|---|---|---|
| 1 Sortierung | Relevanz | Absteigend |
| 2 Sortierung | ||
| 3 Sortierung | ||
| 4 Sortierung |
KK
Kri
Niemand mag mich!
Krischanitz, Raoul, 1999| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-85195-593-4 |
| Verfasser | Krischanitz, Raoul
|
| Systematik | KK - Kinder Kindergarten |
| Verlag | Neugebauer Press |
| Ort | Hamburg |
| Jahr | 1999 |
| Umfang | [14] Bl. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Geschichte und Bilder von Raoul Krischanitz |
| Illustrationsang | durchg. Ill. (farb.) |
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Elfie Kainz-Kazda; Freunde zu gewinnen ist nicht so einfach, erfährt der erbsengrüne Hund Bobo und vermittelt damit bereits jüngeren Kindern die ersten Kommunikationsregeln und -fallen. Bobo, ein erbsengrüner Hund unbestimmbarer Rasse, sucht Freunde. Doch das ist gar nicht so einfach, denn alle scheinen etwas gegen ihn zu haben. Mit Hilfe eines feuerroten Fuchses erkennt er dann, dass seine Vermutungen über die Abwehr der jeweiligen Tiere schlicht und einfach falsch waren und es besser ist genau nachzufragen. Das Bilderbuch wendet sich mit seiner einfachen Geschichte an jüngere Kinder und variiert die an sich menschliche Schwierigkeit der Kommunikation leicht verständlich und recht amüsant. Dem Illustrator gelingt das Kunststück seine Farben so zu mischen, dass sie von großer Leuchtkraft erscheinen; die Dramatik der einzelne Szenen betont er durch Wechsel der Perspektive, Ausschnitte und gekonnte Kompositionen. Die Tiere sind nicht vermenschlicht und vermitteln trotz Reduzierung auf das Wesentliche die jeweilige Stimmung. Ein Buch, das es leicht macht mit Kindern über menschliche Beziehungen ins Gespräch zu kommen. ---- Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Heidi Lexe; Kleine Torte statt vieler Worte für die kurios-gelungene Annäherung an das offensichtlich auch in der Tierwelt herrschende Gefühlschaos. (JD) (ab 5) An sich nennt man ihn ja den blauen Planeten. Und grün sind sonst nur die Männchen vom Mars. Aber ganz von dieser Welt scheint ja auch Bobo nicht zu sein. Zwar erinnert er fatal an einen Hund, doch wenn er so um die Ecke lugt, um die grimmig dreinblickenden Katzenviecher am Fenster zu beobachten, dann besteht er nur aus einer Riesenschnauze und zwei verzweifelten Äuglein im grüngelben Nichts. Diese Augen können auch verschreckt schauen, oder sogar ein bisschen böse aufblitzen. Alles in allem jedoch kommt Bobo sich recht isoliert vor, denn niemand, aber auch wirklich niemand mag ihn. Nicht die Katzen, die sich kaum vom Grau des Hauses abheben und auch nicht die Hasen, die Braun in Braun im Feld hocken. Erst der rote Fuchs bringt ein bisschen Farbe in den Alltag dieser illustren Tiergesellschaft und siehe da, Bobo findet Freunde. Und schon sind der grüne Bobo mit seiner weißen Schnauze und die weißen Schafe auf der Wiese nicht mehr voneinander zu unterscheiden. Ein mit Witz, in stetig wechselnder Perspektivik und toller Raumgestaltung gearbeiteter Erstling. Der junge Wiener Raoul Krischanitz jedenfalls kann nun nicht mehr von sich behaupten, dass niemand ihn mag! Sehr zu empfehlen ab 5 Jahren. ---- Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); An sich nennt man ihn ja den blauen Planeten. Und grün sind sonst nur die Männchen vom Mars. Aber ganz von dieser Welt scheint ja auch Bobo nicht zu sein. Zwar erinnert er fatal an einen Hund, doch wenn er so um die Ecke lugt, um die grimmig dreinblickenden Katzenviecher am Fenster zu beobachten, dann besteht er nur aus einer Riesenschnauze und zwei verzweifelten Äuglein im grüngelben Nichts. Aber niemand, wirklich niemand mag Bobo. Nicht die Katzen, die sich kaum vom Grau des Hauses abheben und auch nicht die Hasen, die Braun in Braun im Feld hocken. Erst der rote Fuchs bringt ein bisschen Farbe in den Alltag dieser illustren Tiergesellschaft und siehe da, Bobo findet Freunde. Und schon sind der grüne Bobo mit seiner weißen Schnauze und die weißen Schafe auf der Wiese nicht mehr voneinander zu unterscheiden. Ein mit Witz, in stetig wechselnder Perspektivik und toller Raumgestaltung gearbeiteter Erstling. ---- Quelle: Unsere Kinder (http://www.unserekinder.at/); Autor: Elfie Kainz-Kazda; Bobo, ein erbsengrüner Hund unbestimmbarer Rasse, sucht Freunde. Doch das ist gar nicht so einfach, denn alle scheinen etwas gegen ihn zu haben. Mit Hilfe eines feuerroten Fuchses erkennt er dann, dass seine Vermutungen schlicht und einfach falsch waren und es besser ist genau nachzufragen. Das Bilderbuch wendet sich mit seiner einfachen Geschichte an jüngere Kinder und variiert das an sich menschliche Thema der Schwierigkeit der Kommunikation leicht verständlich und recht amüsant. Dem Illustrator gelingt das Kunststück seine Farben so zu mischen, dass sie von großer Leuchtkraft erscheinen; die Dramatik der einzelnen Szenen erreicht er durch Wechsel der Perspektive sowie gekonnte Wahl von Ausschnitten und Kompositionen. Die Tiere sind nicht vermenschlicht und vermitteln trotz Reduzierung auf das Wesentliche die jeweilige Stimmung. Ein Buch, das es leicht macht mit Kindern über menschliche Beziehungen ins Gespräch zu kommen. Zu empfehlen ab 4 Jahren |