- Einfache Suche
- Erweiterte Suche
- Neu eingetroffen
- Stöbern
- Meine Ausleihen
- Meine Reservierungen
- Meine Listen
Suche in allen Kategorien
| Kriterium | Richtung | |
|---|---|---|
| 1 Sortierung | Relevanz | Absteigend |
| 2 Sortierung | ||
| 3 Sortierung | ||
| 4 Sortierung |
KK
Mim
Mimi ist sauer
Mimi ist sauer, 2004| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-257-01106-7 |
| Beteiligte Personen | Dörrie, Doris
|
| Beteiligte Personen | Kaergel, Julia
|
| Systematik | KK - Kinder Kindergarten |
| Verlag | Diogenes |
| Ort | Zürich |
| Jahr | 2004 |
| Umfang | [15] Bl. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Doris Dörrie. Mit Bildern von Julia Kaergel |
| Illustrationsang | zahlr. Ill. (farb.) + Ausschneidebogen |
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Sabine Karpischek; Mimi und Mama haben Streit, den sie humor- und liebevoll zu lösen verstehen. Wieder ein sehr empfehlenswertes Dörrie-Bilderbuch! (ab 4) Ein höchst erfreuliches Wiedersehen! Schon 2002 waren wir von "Mimi" sehr angetan und auch die vier Lotte-Bilderbücher sind uns in bester Erinnerung. In diesem Band erleben wir nun einen Alltagsstreit zwischen Mutter und Tochter: Mimis Mama findet beim Aufräumen alte Essensreste und schimpft Mimi ein kleines Ferkel. Die findet das gar nicht lustig und kontert wütend und impulsiv: "Du bist eine doofe Kuh." Nun könnte die Sache sich steigern und zu einem Machtspiel werden. Doch Dörries Bilderbuchmutter setzt auf das magische Denkvermögen von Kindern, um den Konflikt zu entschärfen und nimmt damit Mimis Gefühle gebührlich ernst. Mit dem Fantasie-Spiel "Wenn ich eine Kuh wäre, dann würde ich..." bleibt sie für das Kind verständlich und bringt ihm gleichzeitig eine gute Möglichkeit nahe, das überwältigende Gefühl der Wut durch Humor zu bändigen. Wäre Mama eine Kuh, so könnte Mimi ihre Milch trinken und sich mit der großen Kuhzunge über den Kopf schlecken lassen. Aber wohin in der Wohnung mit den Kuhfladen? Wenn Mama die Kuh wäre, dann wäre Mimi das erwähnte Ferkel und dürfte alte Essensreste essen und sich im Dreck wälzen. Damit Papa nicht so einsam ist, wird er in einen Esel verwandelt. Schließlich hat das Spiel seinen Zweck erfüllt: Mimi möchte wieder ein normales Kind sein, wenn Mama verspricht, sie nicht mehr ein Ferkel zu schimpfen. Auch wieder fein anzusehen sind die detailreichen Bilder von Julia Kaergel, in denen es in gewohnt schräger Optik eine Menge an illustren Nebensächlichkeiten zu entdecken gibt. Bleibt zu hoffen, dass Doris Dörrie uns auch von Mimi noch mehr erzählen wird. ---- Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Doris Schrötter; Wenn Schimpfwörter wahr werden - fantasievolle Fortführung "tierischer" Beleidigungen. (ab 4) (JD) "Du altes Ferkel" schimpft die Mutter die kleine Mimi, nur weil sie ihr Butterbrot im Bett hat liegen lassen und eine Banane im Kleiderschrank. Mimi rächt sich mit einem "Du bist eine Kuh" - doch was passiert, wenn diese Schimpfwörter Wirklichkeit werden und Mama-Kuh auf dem Spielplatz grast und Mimi-Ferkel durch den Supermarkt grunzt. Und wie soll man sich überhaupt mit Papa-Esel verständigen können? Die Filmemacherin und Autorin Doris Dörrie hat mit "Mimi ist sauer" schon ihr zweites Bilderbuch über das eigenwillige Mädchen Mimi herausgebracht. Wenngleich der Text vorhersehbar und konstruiert erscheint, bezaubert die Geschichte doch durch die fantasievollen, pastelligen Illustrationen von Julia Kaergel. Die beigelegten Tiermasken zum Ausschneiden werden in Bibliotheken vermutlich nur kurz zum Einsatz kommen können, ihr späteres Fehlen wird den Spaß an diesem Bilderbuch aber nicht mindern. Empfehlenswert ab 4 Jahren. |