Sinopah und das Pony

Recheis, Käthe, 1993
Libresso
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Medienart Buch
ISBN 978-3-210-24885-1
Verfasser Recheis, Käthe Wikipedia
Beteiligte Personen Hoffmann, Franz Wikipedia
Systematik KI - Kinder
Verlag Herder
Ort Wien
Jahr 1993
Umfang 80 S.
Altersbeschränkung keine
Reihe ¬Die¬ bunte Feder
Sprache deutsch
Verfasserangabe Käthe Recheis. Mit Bildern von Franz Hoffmann
Illustrationsang Ill. (teils farb.)
Annotation Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);
Autor: Christina Feldner-Repolust;
Ein kleiner Indianerjunge findet auf der Suche nach seinem Traum-Pony einen besonderen Freund. (ab 6)

Sinopah, ein kleiner Indianerjunge, wünscht sich sehnsüchtig ein Pony, für das er sorgen, auf dem er über die Prärie reiten kann. Und tatsächlich findet er bei einem seiner Streifzüge sein Traum-Pony; leider wird es von einem alten Indianer "bewacht", der allen Indianerkinder seltsam erscheint. Die Erinnerungen an das Pferd lassen Sinopah nicht mehr los; wenn auch die Großen seiner Geschichte nicht glauben, er weiß ganz sicher: eines Tages gehört dieses Pony ihm. Nachdem der kleine Indianerjunge und seine Freunde sich in ihrem Wagemut verirrten und das ganze Dorf schließlich aufatmend die Rettung der Abgängigen feiert, bekommt Sinopah seine größte Überraschung: der alte Indianer schenkt ihm sein Pony, sein Traum-Pony. - Die Alltagserlebnisse der Indianerkinder sind in kurzen Sätzen mit vielen Dialogen dazu geeignet, LeseanfängerInnen ab 6 Jahren Lust aufs Lesen zu machen. Allen Büchereien zu empfehlen, da Großdruck, Illustrationen und Textgestaltung eine "runde Sache" geworden sind.

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Quelle: Kommission für KJL;
Autor: (1992-1997);
Dieser Kinderbuchklassiker aus dem Jahre 1963 um einen kleinen Indianer, der seinen Traum vom eigenen Pferd auf vielen Umwegen verwirklichen kann und Verantwortung für die Geschehnisse, die er ausgelöst hat, tragen muß. Bedauerlicherweise gehen die Kürzungen des Originals zu Lasten der sprachlichen Ausdruckskraft und der Verständlichkeit der Geschichte, auch wenn die grundsätzliche Qualität spürbar bleibt.