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KI
Roo
Das Gespenst im Bett
Rooijers, Els, 1999| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-85452-827-2 |
| Verfasser | Rooijers, Els
|
| Beteiligte Personen | Look, Hugo van
|
| Systematik | KI - Kinder |
| Schlagworte | Gespenstergeschichte |
| Verlag | Picus |
| Ort | Wien |
| Jahr | 1999 |
| Umfang | 96 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Els Rooijers. Mit Zeichnungen von Hugo van Look |
| Illustrationsang | Ill. |
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Kay Hansen; Ein Mädchen, einem wohligen Gruseln nie abgeneigt, sieht sich plötzlich mit einem echten Gespenst konfrontiert und korrigiert mit seiner Hilfe einen 2oo Jahre alten Irrtum. Harmlose aber durchaus liebenswerte Gespenstergeschichte für Leserinnen im Volksschulalter. In einer Ecke hängt ein Spinnennetz und im Kleiderschrank liegt eine abgehackte Hand. Die Vorhänge sind voller Fledermäuse und Skelette hängen von der Decke. Im Dunkeln leuchten nicht nur Draculas Augen sondern auch die Kreuze auf den Rücken der Spinnen. Trotzdem erschrickt Lucy doch ein wenig, als sie Junker Albrecht von Ravenburg unter ihrer Bettdecke findet. Ein echtes Gespenst. Vor fast 200 Jahren von seinem bösen Onkel in einer Truhe eingesperrt, dortselbst verschieden und im ewigen Versuch, seinen ursprünglichen Auftrag zu erfüllen, gefangen, hilft Junker Albrecht jetzt Lucy, IHREN bösen Onkel zu überlisten und ihr und ihrem Vater zu ihrem Recht zu verhelfen. Eine harmlose Geistergeschichte, liebenswert erzählt, mit netten Figuren. Für Leserinnen im späten Volksschulalter eine unterhaltsame Lektüre, ohne besondere Ansprüche und - trotz kleiner Bosheiten, Regelbeugungen und -brüche - mit menschenfreundlicher Grundstimmung. Am Ende steht keiner leer da: Lucy und ihr Vater können ihr - einigermaßen - rechtmäßiges Erbe antreten, Junker Albrecht kann endlich in Frieden ruhen und sogar der böse Onkel erhält mit Vaters Wohnung eine gewisse Entschädigung für das "umverteilte" Schloß. |