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KK
Row
Hasenmond
Rowe, John A., 1992| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-85195-272-8 |
| Verfasser | Rowe, John A.
|
| Beteiligte Personen | Baumann, Peter
|
| Systematik | KK - Kinder Kindergarten |
| Schlagworte | Parabel |
| Verlag | Neugebauer |
| Ort | Gossau |
| Jahr | 1992 |
| Umfang | 0 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | John A. Rowe |
| Illustrationsang | durchg. Ill. |
| Annotation | Quelle: Kommission für KJL; Autor: (1992-1997); KKJL Annodation: Als sich der Mond hinter einer Wolke versteckt, will der Hase Albert ihn wieder an seinen angestammten Platz bringen. Die Versuche schlagen zwar fehl und der Mond kommt zwar ganz von selbst hinter der Wolke hervor - aber der Hase freut sich trotzdem, ihn "gerettet" zu haben. Der sparsame Text wird in all seinen Möglichkeiten durch die faszinierende Illustration ausgelotet: Auf großen, stimmig-dunklen Farbflächen agieren im streng komponierten Bildraum die Figuren, aufs Wichtigste reduziert und dennoch ungemein dynamisch. (Buch des Monats Oktober 1992) Albert ist ein alter Hase, der nachts oft nicht schlafen kann. Dann betrachtet er den Mond. Doch eines nachts verschwindet der. Albert macht sich auf die Suche und entdeckt ihn schließlich - an einem Faden baumelt er zwischen den Bäumen. Mühsam versucht Albert nun auf alle möglichen Arten, dem Mond die Rückkehr an den nächtlichen Himmel zu ermöglichen.~Die Illustration konzentriert sich auf das Wesentliche des Geschehens, schmückt, ergänzt, interpretiert den sparsamen Text in keiner Weise. Das stimmige Zusammenspiel der kraftvollen Farben fordert zum intensiven Betrachten heraus. Die auf den ersten Blick veblüffend karg wirkenden Bilder entfalten beim genaueren Betrachten und Erfassen der Bildaussage ihren Zauber und Charme.~Der streng komponierte Bildraum wird von meist zwei großen, stimmig-dunklen Farbflächen dominiert, deren Grenzlinie jedem Bild eine eigene Dynamik gibt. Die Szene wird einmal oben, einmal unten, einmal als Zwickel, dann wieder in dramatischer Diagonale geteilt. Im Kontrast zwischen klarer, strenger, großflächiger Bildraumteilung und witziger detailreicher Dastellung von Hase, Igel, Fuchs, Käfer und Rabe entsteht dynamische Bildsprache. |