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KI
Mil
Der Schattenprinz
Milan, 1999| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-522-17286-8 |
| Verfasser | Milan
|
| Systematik | KI - Kinder |
| Verlag | Thienemann |
| Ort | Stuttgart |
| Jahr | 1999 |
| Umfang | 150 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Milan. Mit Illustrationen des Autors |
| Illustrationsang | Ill. |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Maria Linschinger; Vorlesebuch mit einer an fantastischen Details überreichen Geschichte. (JE) (ab 5) Wenn jemand 13 Sprachen spricht, kann er in keiner so richtig zu Hause sein, dieses Gefühl bekommt man beim Lesen einer vom Verlag als "supertolles Vorlesebuch" angekündigten Buches von Milan, einem Autor, Jahrgang 1946, der gebürtiger Serbe, Theaterregisseur, Maler und Autor ist. Zum 50. Geburtstag der S.O.S. Kinderdörfer schenkte der Verlag 20 Kinderdörfern in ganz Deutschland und Österreich Exemplare dieses Buches und der Autor reiste zu Lesungen in einige Kinderdörfer Österreichs. Überall bannte er seine Zuhörer, er spricht die Sprache der Kinder, liest mit Begeisterung und erntet ebensolche. Der Schattenprinz soll eine "Märchen-Geschichte" sein, beides gleichzeitig?, fragt man sich. In eine Rahmenhandlung gestellt, erzählt ein 7-jähriger Junge, der hinter den Kulissen eines Theaters stöbert, von einer geheimnisvollen Gestalt, die kein Gesicht hat und von sich sagt, dass sie nur ein Schatten sei, ein Prinz aus dem Schattenreich. Und um die in ein Bild verzauberte Prinzessin zu erlösen, gehen die beiden auf die Reise und versuchen ein Rätsel zu lösen. Die Sprache des Buches ist eine Erzählsprache, für das mündliche Erzählen geeignet, der Autor schreibt im kurzen Vorwort, es sei eine Legende, (wieder ein anderer Begriff!), die ihm der Großvater erzählt habe, als er noch ein Kind war. Es folgen 38 kurze und längere Kapitel mit einer Überfülle von märchenhaften Symbolen und Ereignissen, die mit bekannten Märchen verwandt sind, mit Figuren, die zum Teil sehr schwer vorstellbar sind (zwei Mäuler, ein großes und ein kleines, der elende Elender, die Frau mit den zwei Gesichtern, die unsichtbare Leiter, der Dreikopf, der Schattenpalast in der Schattenstraße, der Wunschbrunnen, die rutschige Treppe...) und endet in einer einfachen Auflösung: Es war alles nur ein Traum. Den Schluss des Buches bilden vier leere Seiten für eigene Zeichnungen oder Eintragungen der Kinder und die Angabe der Adresse des Kinderhotels in der Steiermark, wo Milan lebt. Er hat es selbst bemalt, so wie er auch die Federzeichnungen anfertigte und das Titelbild des Schattenprinzen gestaltet. In gewohnt schöner Ausstattung der Reihe "Thienemanns Fliegender Teppich" ist es zum Vorlesen für Kindergruppen geeignet. |