- Einfache Suche
- Erweiterte Suche
- Neu eingetroffen
- Stöbern
- Meine Ausleihen
- Meine Reservierungen
- Meine Listen
Suche in allen Kategorien
| Kriterium | Richtung | |
|---|---|---|
| 1 Sortierung | Relevanz | Absteigend |
| 2 Sortierung | ||
| 3 Sortierung | ||
| 4 Sortierung |
DK
Mar
Hellas Channel : ein Fall für Kostas Charitos
Markaris, Petros, 2000| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-257-06241-0 |
| Verfasser | Markaris, Petros
|
| Systematik | DK - Deutsch Krimi |
| Schlagworte | Krimi, Athen [bell.] |
| Verlag | Diogenes |
| Ort | Zürich |
| Jahr | 2000 |
| Umfang | 463 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Petros Markaris |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Susanne Savel-Damm; Eine verwickelte Mörderjagd durch Athen - ein Krimi aus Griechenland. (DR) Wie in anderen populären Krimis ist der Schauplatz des Romans eine bekannte Weltstadt: Athen. Der Ich-Erzähler, Kriminalkommissar Kostas Charitos, ist Mitarbeiter der Athener Polizei. Er ist verheiratet und persönlich in einer Krise, denn er vermisst seine erwachsene Tochter, die gerade von zu Hause ausgezogen ist. Das Mordopfer, Janna Karajorgi, war eine der ehrgeizigsten Reporterinnen für Hellas Channel. Eigensinnig und undiplomatisch kämpft der Kommissar - und mit ihm die Leser - gegen unbarmherzige Medienleute und Einschaltquoten, jagt verbrecherische Albaner, Kinderschänder und andere Verdächtige, leidet unter medienfreundlichen Vorgesetzten und "unfähigen" Mitarbeitern und erlebt den "ganz normalen Wahnsinn" seines grauen Ehealltags. Am Ende ist der Mörder wieder nicht der mächtige Bösewicht, sondern jemand, dessen Motiv nur allzu verständlich scheint. - Eine Urlaubslektüre für alle Krimiliebhaber/innen. ---- Quelle: SCHRIFT/zeichen; Als Übersetzer, Dramatiker und Drehbuchautor war der Grieche Petros Markaris schon bekannt. Mit seinem erfundenen Kommissar Kostas Charitos schrieb sich der Autor in die Riege der besten internationalen Krimischriftsteller ein. In Hellas Channel ist die Hölle los. Aber nicht nur Intrigen in der Medienwelt beschäftigen den Kommissar, sondern auch der Handel mit Organtransplantationen und Kindern. Ironisch und provokant, sehr wohl auch kritisch gegenüber Griechenlands Geschichte und Politik, bietet Markaris den Lesern Einblicke in die - freilich beschränkten - Gedanken des Polizisten, der nicht nur angesichts des ihm anvertrauten Falles im dunklen tappt, sondern dem auch die Welt seiner Frau verschlossen bleibt. Ein übliches Krimi-Rezept, das Markaris hier verfolgt: die Unzulänglichkeit der zu ermittelnden Beamten, die sowohl im privaten Leben gilt, vor allem aber angesichts einer Gesellschaft, die von dem Handeln und Ermitteln eines einzelnen Beamten wohl kaum gerettet bzw. "in Ordnung" gebracht werden kann. Trotz (oder weil?) Anwendung dieses Rezeptes ein Krimi der Marke empfehlenswert. Brigitte Schwens-Harrant *Sz* November 2000 |