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DK
Ben
Stadt der Diebe
Benioff, David, 2009| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-89667-394-7 |
| Verfasser | Benioff, David
|
| Beteiligte Personen | Mössner, Ursula-Maria
|
| Systematik | DK - Deutsch Krimi |
| Verlag | Blessing |
| Ort | München |
| Jahr | 2009 |
| Umfang | 381 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Auflage | 3. Aufl. |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | David Benioff. Aus dem Amerikan. von Ursula-Maria Mössner |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Markus Jäger; Wahrhaftig wird Freundschaft erst in Zeiten des Krieges. Eine spannende Geschichte über den Irrsinn einer belagerten Stadt. (DR) David Benioff lässt einen Großvater sich an den Krieg erinnern. Im Januar 1942 wird der Jugendliche im von den Deutschen belagerten Leningrad vom Geheimdienst der Stadt verhaftet. Er lernt in der Todeszelle den extrovertierten Kolja kennen. Die beiden werden - im Tausch für ihr Leben - auserkoren, für die Hochzeitstorte der Tochter eines Obersts innerhalb von sechs Tagen zwölf Eier aufzutreiben. Im ausgehungerten Leningrad ein Ding der Unmöglichkeit. Wir begleiten die beiden Helden durch alle Dimensionen des Kriegswahnsinns. Wir frieren mit ihnen im Wald, kämpfen mit ihnen gegen deutsche Soldaten, spielen mit ihnen Schach um ihr Leben und erleben, wie die beiden sich immer enger befreunden. Letztlich schaffen sie das Unglaubliche und wir atmen auf, als der Erzähler zu seinem wohlverdienten Happy End kommt. Der Autor schreibt lakonisch und rückt die Handlung in den Vordergrund. Er hat mit dieser exzellent recherchierten Geschichte einen authentischen Abenteuerroman mit glaubwürdigen Helden vor dem Hintergrund der Kriegswirren geschaffen. An einigen Stellen finden sich äußerst realistisch beschriebene Kriegsgräuel, die den Wahnsinn besonders drastisch hervorheben. Sehr zu empfehlen! ---- Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); Ein richtig guter Abenteuerroman ist dem erfolgreichen Drehbuchautor David Benioff gelungen, der in Hollywood unter anderem mit dem Drehbuch zum Spielfilm "Troja" Berühmtheit erlangt hat. Die Geschichte ist im Kern wahr, denn einer der Protagonisten, nämlich Lev, ist der Opa des Autors, das wird im ersten Satz des Buches deutlich: "Mein Großvater, der Messerstecher, tötete zwei Deutsche, bevor er 18 wurde." Wir sind im Kriegswinter 1942 in Leningrad, im Januar, es gibt nichts zu essen, nichts zu heizen. Die Deutschen belagern die Stadt, täglich verhungern Menschen. Zu dieser Zeit und in dieser Situation lernen wir die Protagonisten der Geschichte, nämlich Lew, 17 Jahre und Kolja, 19 Jahre kennen. Beide sind im Gefängnis, der eine, weil er einen toten Deutschen nach Brauchbarem durchsucht hat, der andere, weil er sich unerlaubt von der Roten Armee entfernt hat. Beide erwarten die Todesstrafe. Da stellt sie der Geheimdienstchef vor eine fast unlösbare Aufgabe: Er will die Hochzeit seiner Tochter standesgemäß feiern, mit einer Torte. Aus diesem Grund sollen Lew und Kolja 12 Eier besorgen - im zerschossenen Leningrad eine unvorstellbare Kostbarkeit - sie müssen es schaffen, sonst werden sie hingerichtet. Das Buch ist ein Schmöker mit Bestsellerniveau. Die Geschichte ist bewegend und wird flott erzählt, manchmal sogar zu flott, da die Hauptfiguren von einer Szene zur nächsten stolpern. *LHW.Lesen.Hören.Wissen* |