Der Raubritter Ratzfatz

Scheffler, Ursel, 1996
Libresso
Verfügbar Ja (1) Titel ist in dieser Bibliothek verfügbar
Exemplare gesamt 1
Exemplare verliehen 0
Reservierungen 0Reservieren
Medienart Buch
ISBN 978-3-7855-2830-3
Verfasser Scheffler, Ursel Wikipedia
Verfasser Stubner, Angelika Wikipedia
Systematik KV3 - Kinder Volksschule 3
Verlag Loewe
Ort Bindlach
Jahr 1996
Umfang 90 S.
Altersbeschränkung keine
Reihe Lesekönig
Sprache deutsch
Verfasserangabe Ursel Scheffler. Ill. von Angelika Stubner
Illustrationsang zahlr. Ill. (farb.)
Annotation Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);
Autor: Anita Ruckerbauer;
Die pfiffige Tochter eines Raubritters verhilft dem Vater zu einem Berufswechsel. (ab 8) (JE)

Raubritter Ratzfatz treibt schon geraume Zeit sein Unwesen in der Gegend, ohne daß ihm jemand auf die Schliche kommt. Gundis, die Tochter des Burgherren Baldurs von Beulenstein, muß eines Tages mit Schrecken erkennen, daß ihr etwas tollpatschiger und gutmütiger Vater und der Raubritter ein und dieselbe Person sind. Als er schließlich auch noch eine Geisel, nämlich eine Braumeisterswitwe im besten Alter auf die Burg bringt, wird es Gundis zu viel. Mit List und der Hilfe der Braumeisterswitwe gelingt es ihr, den Vater wieder auf den rechten Pfad der Tugend und letzlich sogar in die Arme der Braumeisterswitwe zu bringen. - Sprachlich nähert sich die Autorin zum Teil der Zeit an, in der die Geschichte spielt; so reden sich die Personen z.B. mit "Euch" an. Allerdings würden Begriffe wie "Büttel" und "Zuber" für dieses Lesealter wohl eingehenderer Erklärungen bedürfen. Ausdrücke wie "Quatsch mit Quarksoße" und sich "einseifen lassen" wirken dagegen für den mittelalterlichen Sprachgebrauch etwas befremdlich. Davon abgesehen ist es ein spannendes und lustiges Buch, mit humorvollen Zeichnungen von Angelika Stubner. - Empfehlenswert.