Leselöwen Schatzsuchergeschichten

Schubert, Ulli, 2004
Libresso
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Medienart Buch
ISBN 978-3-7855-4955-1
Verfasser Schubert, Ulli Wikipedia
Beteiligte Personen Theissen, Petra Wikipedia
Systematik KV3 - Kinder Volksschule 3
Verlag Loewe
Ort Bindlach
Jahr 2004
Umfang 56 S.
Altersbeschränkung keine
Reihe Leselöwen
Sprache deutsch
Verfasserangabe Ulli Schubert. Zeichn. von Petra Theissen
Illustrationsang Ill. (farb.)
Annotation Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);
Autor: Doris Göldner;
Sechs Geschichten aus dem Piratenmilieu. (ab 7) (JE)

Piraten kommen bei Leseanfängern immer gut an, besonders bei den Buben, daher ist die Idee nicht schlecht, sechs Geschichten zu erfinden, in denen "Bilderbuchpiraten" und deren Schatzsuche eine zentrale Rolle spielen. Aber leider! Gut gemeint, ist noch lange nicht gut! In der ersten Geschichte "Die Schnitzeljagd" spielt der Kapitän das titelgebende Spiel mit seinem Schiff. Die dazugehörigen Gewinne sind zuerst ein Fass mit Bier, dann eines mit Rum. (Außerdem rollt ein Mann das Fass die "Gangway" hoch, die Aussprache "gAngwEI" der Leseanfänger ist vorprogrammiert!) Der Held der Erzählung "Der Piratenpapagei" ist ein Vogel, der von der Zoohandlung "Störtebeker" verkauft wurde und nach "Schatz" (=Vogelfutter) krächzt. Die Geschichte bezieht die Heiterkeit aus der Doppelbedeutung dieser Worte. In der dritten Geschichte geht es um Piratenschüler, die überraschenderweise genauso wie alle anderen Kinder in die Schule müssen und dort Hausaufgaben bekommen. Das macht sie dermaßen gescheit, dass sie leicht mit Entführern fertig werden. In "Eine Schatzkiste für Robin" wird ein Vater-Sohn Problem gelöst, weil Papa und sein Sprössling die gleiche Idee haben; und in den letzten beiden Texten wird zum einen die Millionenshow und zum anderen der Schulunterricht ein wenig mit Piratenklimbim verbrämt.
Die Bilder von Petra Theissen sind hauptsächlich bunt und genauso unoriginell wie der Text. Verzichtbar!