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DL
gro
Das große Balladenbuch
Das große Balladenbuch, 2000| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-522-17266-0 |
| Beteiligte Personen | Preußler, Otfried
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| Beteiligte Personen | Pleticha, Heinrich
|
| Beteiligte Personen | Hechelmann, Friedrich
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| Systematik | DL - Deutsch Lyrik |
| Schlagworte | Anthologie, Ballade |
| Verlag | Thienemann |
| Ort | Stuttgart |
| Jahr | 2000 |
| Umfang | 415 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | hrsg. von Otfried Preußler und Heinrich Pleticha. Ill. von Friedrich Hechelmann |
| Illustrationsang | Ill. |
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Franz Derdak; Annotation: Umfangreiche, nach inhaltlichen Kriterien zusammengestellte Sammlung von Balladen mit historischen Einführungen, durch Register aufgeschlossen. Ein Hausbuch der guten Tradition. Rezension: Liest man eine Ballade im Unterricht, kommt von SchülerInnen fast unausweichlich die eigene oder von daheim initiierte Frage nach dem Auswendiglernen. Auch bei Entlastung von diesem den Balladentext von Schüler- wie Lehrerseite her entfremdenden Traktieren ist die Erwartungshaltung zur Auseinandersetzung mit einer Ballade schon von deren altertümlicher, schwer verständlicher Sprache her nicht selten irritiert. Im neuen Balladenbuch sind deshalb auch alle Gedichte von kurzen Einführungen in den historischen Kontext begleitet. Zudem bietet die Gliederung gleich eingangs besonders geheimnisvoll-spannende Beispiele an "Balladen im Volkston". Historische Balladen bis hin zu solchen etwa von Peter Huchel aus dem Zweiten Weltkrieg ("Dezember 1942" und "Münze aus Bir El Abbas") folgen. Als "Natur- und Schicksalsballaden" sind dann dramatisch existentiell sehr unterschiedlich stilisierte Lebenssituationen versammelt - darunter auch meine Lieblingsballade, die formal das Fiktionale perfekt erfassende "[...] Mär vom Ritter Manuel" von Agnes Miegel. Wer die gut 300 Seiten bis hierher zumindest durchgeblättert und hie und da geschmökert hat, darf sich an den "Schmunzelballaden" im letzten Abschnitt ergötzen. Aber selbstverständlich ist keine fortlaufende Rezeption nötig, Autorenregister (samt Lebensdaten) sowie ein Verzeichnis der Titel und Anfänge der Balladen ermöglichen direkten Zugriff. Dabei allerdings versäumt man wahrscheinlich viele der zum nachsinnenden Träumen anregenden Illustrationen, oft im phantastischen Blauton. |