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DK
Hel
Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen : Roman
Helgason, Hallgrímur, 2009| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-608-50108-7 |
| Verfasser | Helgason, Hallgrímur
|
| Beteiligte Personen | Magnusson, Kristof
|
| Systematik | DK - Deutsch Krimi |
| Verlag | Tropen |
| Ort | Stuttgart |
| Jahr | 2009 |
| Umfang | 270 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Hallgrímur Helgason. Aus dem Isländ. von Kristof Magnusson |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Fritz Popp; Ein Killer mit Kriegstrauma soll auf den richtigen Weg geführt werden. (DR) Wer sich hilfreiche Tipps erwartet, wird enttäuscht sein. Aber das Thema Morden wird ausgiebig behandelt, denn die Hauptfigur ist immerhin ein Killer mit dem sprechenden Namen Tom Toxic, der als Kellner getarnt in einem New Yorker Restaurant arbeitet. Als "waiter" wartet er dort auf seine Aufträge. Nach 66 erfolgreichen Aktionen muss er feststellen, dass er den Falschen erwischt hat, nämlich einen FBI-Agenten. Das führt dazu, dass er kurzzeitig in seine alte Heimat Kroatien zurückkehren soll. Da dieser Plan nicht ganz funktioniert, nimmt er auf der Flughafentoilette die Identität eines amerikanischen Geistlichen an, den er natürlich vorher töten muss, und fliegt nach Island, wo er von einem christlichen Fundamentalistenpredigerpaar bereits erwartet wird. Er tritt in deren Fernsehshow auf, ihre gar nicht fromme Tochter verliebt sich in ihn. Als seine Tarnung auffliegt, schafft er es mit ihrer Hilfe und aufgrund der Blödheit der isländischen Polizei, sich zu verstecken. Nach einer seltsamen religiösen Spezialtherapie verschafft ihm ein Prediger mit Karatekenntnissen eine neue Identität. Der Rest dieser ziemlich überdrehten Story wird nicht verraten. Was neben den unglaublich witzigen Dialogen und Gedanken eine wichtige Rolle spielt, ist die Vorgeschichte von Tom Toxic im Jugoslawienkrieg. Dort wird er, der seinen Vater irrtümlich erschießt und auch seinen Bruder verliert, zur gewissenlosen Kampfmaschine, die Töten für etwas Normales und Notwendiges hält. Makaber und grotesk wird der Wahnsinn des Krieges in Rückblicken geschildert. Durch die schnoddrig-coole Tonart werden dessen Schrecken noch deutlicher. Süffisante Seitenhiebe auf isländische Sonderbarkeiten und religiöse Phantasten erhöhen den Lesegenuss. - Sehr empfehlenswert. ---- Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); Autor: Dr. Markus Fritz; Toxic (zusammengesetzt aus Tomislav und Boksic) ist ein koatischer Auftragskiller, der bereits 66 Menschen auf dem Gewissen hat. Bisher ist alles gut gegangen, aber bei der Nummer 66 hat er einen Fehler gemacht. Er hat den Falschen erwischt. Nun ist das FBI hinter ihm her und er muss untertauchen. Am besten taucht er in seiner alten Heimat Kroatien unter. Zu Beginn des Romans befindet er sich auf dem Flughafen in New York, als er bemerkt, dass das FBI ihm auf den Fersen ist. Er versteckt sich in der Toilette. Dort sieht er einen Priester, der ihm ähnlich sieht. Er bringt ihn um, schlüpft in die Soutane und nimmt seinen Pass und sein Ticket. Auf dem Ticket steht: Reykjavik. Dort wird er schon sehnsüchtig erwartet. Ein isländischer Pfarrer holt den berühmten amerikanischen Fernsehprediger am Flughafen ab. Die Isländer wollen von ihm lernen, wie man mithilfe des Fernsehens das Wort Gottes verbreitet. Zum Glück gibt es in Island viele schöne Mädchen. Toxic verliebt sich gleich in zwei, eines ist die Tochter des Pfarrers. Man kann sich die Turbulenzen und Verwicklungen lebhaft vorstellen. Ein ziemlich schräger, humorvoller Krimi. Ich habe selten so gelacht. |