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JR
Ste
Manchmal dreht das Leben einfach um
Steinberger, Kathrin, 2015| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-7026-5893-9 |
| Verfasser | Steinberger, Kathrin
|
| Systematik | JR - Jugend Roman |
| Verlag | Jungbrunnen |
| Ort | Wien |
| Jahr | 2015 |
| Umfang | 278 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Kathrin Steinberger |
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Notburga Leeb; Zuallererst hätte man diesem Buch ein Cover gewünscht, das einem Roman wie diesem auch gerecht wird. Und keinen grafisch schlicht misslungenen Versuch, den Vorder- und Rückseite eines Skateboards zieren, die fatal an Ikea-Pflaster erinnern. Obwohl das Motiv des Pflasters durchaus dem Roman entspricht, in dem unterschiedliche menschliche Beschädigungen nach und nach offen gelegt und letztlich auch ein Stück weit geheilt werden können. Das entsprechende Motto dafür ist einem Song der Pioneers entlehnt und dem Roman vorangestellt: Old habits heavy on our hearts. / You better leave them behind. Die Figur, die ihre Vergangenheit in mehrfacher Hinsicht zurücklässt, ist Kevin Donner ein Skaterprofi, von Firmen gesponsert und mit kaum 20 Jahren bereits Multimillionär. Für einige Jahre hat Kevin Donner sich ins Leben katapultiert, als würde er ein Bungee-Seil dafür nutzen. Nun ist er hart gelandet. Er beendet nicht nur seine Karriere, sondern bricht mit seinem bisherigen medienorientierten, ganz auf Fun ausgerichteten Leben und zieht sich an die Peripherie jeder Art von Weltläufigkeit zurück. In ein bayrisches Dorf. Dorthin also, wo der Fuchs geht, um dem Hasen Gute Nacht zu sagen. Dorthin, wo Ali lebt. Kevins neu erbaute Bauernhaus-Festung steht nun also neben dem Haus, in dem die Ich-Erzählerin ein gleichermaßen hermetisches Leben führt. Denn Ali ist hochbegabt und umgibt sich mit sprachlichen Versuchen, die Fülle an Informationen, die sie aufzunehmen imstande ist, zu kanalisieren. Kathrin Steinberger umgibt Ali mit lexikonartigen Kurzpassagen: Eine Fülle an generationsübergreifenden Medienvorlieben, die Kenner_innen großartig unterhalten und Nicht-Kenner_innen nach und nach auf die Spur von Alis charakterlicher Disposition führen. Denn immer schärfen die jeweiligen Verweise den Blick für Alis Befindlichkeiten. Erst im Aufeinandertreffen von Ali und Kevin beginnen die beiden in sich geschlossenen Systeme einander zu berühren und zu durchdringen. Was als gemeinsame Vorliebe für Sport (und qualitativ hochwertige Ausrüstungsgegenstände) beginnt, wächst rasch zu einer großen Liebe an. Die ihrerseits zu einem hermetischen System wird und daher auch unvermeidlich auf nicht mehr zu überwindende Barrieren zusteuert. Kathrin Steinberger erzählt Jugend nicht nur aus einem zu erforschenden emotionalen Terrain heraus, sondern auch mit Hilfe zahlreicher jugendkultureller Implikationen. Sie setzt das Skaten zeichenhaft für den Wunsch ein, das Leben voranzutreiben und taktet die Handlungseinheiten durch den von ihr genutzten Soundtrack. Zum Movens der Beziehungsgeschichte und zur zentralen Frage nach einem wachsenden Vertrauensverhältnis lässt sie das sexuelle Miteinander der beiden Figuren werden, das sie umfassend und dennoch nie plakativ oder gar biologistisch beschreibt. Sie findet Sprachbilder, um die Annäherung der beiden aus Alis Sicht zu schildern, und lässt mit dieser neuen Körperlichkeit auch Alis Info-Reproduktions-Wahn nach und nach aufweichen. Sie blendet nicht aus und zeigt damit auch, dass nicht wortloses, sondern wortreiches Ein- (und später auch Miss-)verständnis zwischen Ali und Kevin herrscht. Bis zu jenem Zeitpunkt, als Kevins biografische Vorbestimmtheit nicht mehr durch Zweisamkeit zu kompensieren ist ja mehr noch, diese verhindert. Doch das Leben dreht auch hier noch einige Male um und mit einer furiosen Art von Epilog folgt Kathrin Steinberger final den Lebenswegen der beiden, wie sie bis dahin jedem auch noch so gefinkelten Move auf dem Skateboard gefolgt ist. Die hochbegabte Almuth, die die Schule wie nebenbei erledigt, von ihren Klassenkameradinnen aber nicht ernst genommen wird, lernt den verunfallten Profi-Skateboarder Kevin kennen. Zwei Außenseiter also, die sich auf Anhieb verstehen und einander rasch näher kommen. Selten liest man in der (Jugend-) Literatur eine so unkomplizierte Annäherung, erste Liebesnacht und solides Beziehungsleben. Die Schwierigkeiten kommen später, als Kev plötzlich verschwindet und Ali in ein Einsamkeitsloch stürzt. Auch wenn sie diese Beziehungskrise gut lösen können und sich Kevs Herkunftsgeschichte klärt, wendet das Leben noch mehrfach alles um, bevor die beiden in ewiger Harmonie und glücklichem Familienleben verharren dürfen. Genau recherchiert hat die Autorin die vielen Fakten zu diversen Filmen und Musikern, die Ali in ihrem superklugen Kopf gespeichert hat, sowie alles rund um die Faszination Skateboarden. Der Versuch, das Gleichgewicht darauf zu finden und Tricks zu stehen wer das einmal probiert hat, wird die verschiedenen Aspekte, die hier beleuchtet werden, interessant finden. Die Charakterzeichnung der Jugendlichen trägt die Erzählung aber nicht überzeugend, sondern lässt sie konstruiert erscheinen. Auch der Jargon, den Kathrin Steinberger dem Skater aufzwingt, wirkt eher gekünstelt. Der Roman spielt in unserer Gegenwart, eine rasche Vorschau am Ende des Buches entführt uns aber einige Jahre in die Zukunft. Dass gerade dieser unmotivierte Zeitsprung uns die Botschaft des Titels plausibel machen soll, befremdet. FOLDER ÖKJB-Preis 2016: Ein Skater-Roman. Eine Liebesgeschichte. Ein jugend- und popkulturelles Patchwork, in das ein wechselvolles Miteinander jugendlicher Figuren eingewoben wird. Er: Kevin, dem kein Risiko zu groß war und der entsprechend hart gelandet ist. Sie: Ali, ein hochbegabtes Mädchen, das mühsam lernen muss, die Fülle an ihr zur Verfügung stehenden Informationen zu kanalisieren. Die beiden treffen dort aufeinander, wohin Kevin sich zurückzieht und Ali lebt. Sie beginnen gemeinsam, eingefahrene Bahnen zu verlassen und sich selbst ganz neu zu erproben. Doch Kevins Biografie ist in mehrfacher Hinsicht nicht ungebrochen und Ich-Erzählerin Ali ist herausgefordert, sich mit seinen Traumata zu konfrontieren und dabei ihren eigenen Standpunkt zu wahren. Ein rasant erzählter Roman, in dem Wege nicht abgekürzt werden; in dem Verständnis nicht vorausgesetzt wird; in dem Dialoge zu Ende gedacht werden; in dem nicht ausgeblendet wird, wenn es intim wird; in dem anrührend davon erzählt wird, wie schwierig es sein kann, Vertrauen zu schaffen. ---- Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Daniela A. Frickel; Mädchenliteratur was kann und soll das im Zeitalter des Gender Mainstreaming überhaupt noch sein? Betrachtet man den KJL-Markt, insbesondere populäre Literatur, wird verlagsseitig noch immer oder seit 2000 im Zeichen des Postfeminismus wieder verstärkt Geschlechterdifferenz vermarktet Kicken für Jungs, Glitzer für Mädchen. Irritationen derartiger Stereotype durch die von Judith Butler postulierte performative Kraft von Kunst und Literatur finden sich überwiegend in avancierten Titeln der Jugendliteratur, bspw. Marsmädchen (Bach, 2003) oder Tigermilch (de Velasco, 2013). Aber auch drei aktuelle Romane, allesamt von jungen österreichischen Autorinnen (Jg. 1981/82), die von Mädchen an der Schwelle zum Erwachsensein erzählen, setzen Akzente in der Darstellung weiblicher Adoleszenz. Von zwei talentierten Außenseitern erzählt der Roman Manchmal dreht das Leben einfach um von Kathrin Steinberger. Almuth, genannt Ali, ist knapp siebzehn, hochbegabt und mit, wie sie selbst sagt, autistischen Zügen gekennzeichnet. Außer ihrer Freundin Isa hat sie wenig soziale Kontakte, lebt in einer klassischen Mittelstandsfamilie, in der es ordentlich zugeht, und bereitet sich auf die Matura vor. Anders als die anderen Mädchen ihres Alters interessiert sie sich kaum für Jungen, bis nebenan ein Gebäude renoviert wird, in das der Ex-Skatebo 2000 arder-Profi Kevin Donner einzieht. Durch seine sportlichen Erfolge hat er viel Geld verdient und sich in dem eingeschlafenen Nest nach einem Unfall niedergelassen, um zur Ruhe zu kommen und eine neue Perspektive für sich zu finden. Der Roman erzählt die Liebesgeschichte zweier Jugendlicher, die aus unterschiedlichen Milieus stammen und gemeinsam vor der Aufgabe stehen, sich selbst und ihren Weg in das Leben als Erwachsene zu finden. Wenn es sich der Anlage nach auch um eine klassische Liebesgeschichte handelt, so sind die Figuren doch teilweise entklischeesiert: Kevin will eigenständig hauswirtschaften und lernt z.B. kochen, Ali lernt Skateboard fahren und will an der Technischen Universität studieren. Vor allem aber entwickelt Ali in der Beziehung zu Kevin ein selbstbewusstes sexuelles Erleben, das sie weniger als Begehrte als Begehrende erscheinen lässt, wobei sie mit zunehmendem Mut ihre Ideen und Bedürfnisse preisgibt und Kevin damit sogar zum Teil überfordert. Aber ist das der Grund, warum Kevin plötzlich untertaucht? Der Roman gibt der Entwicklung der Liebesbeziehung und der Darstellung zahlreicher gemeinsamer Nächte viel Raum und bildet dabei auch durch popliterarische Elemente plastisch eine jugendkulturelle Atmosphäre ab. Lexikonartige Beiträge, die Alis Gehirn ad hoc zu allen möglichen Stichpunkten, insbesondere aber Musikern, Bands, Filmen und Romanen einspielt, stören dabei einerseits den Lesefluss, fördern andererseits aber auch das Verständnis für die Hauptfigur, die selbst unter ihrer Verkopftheit leidet, weshalb für sie das Erleben von Nähe zunächst eine besondere Herausforderung darstellt. Dramatik entwickelt dieser Roman allerdings erst kurz vor Schluss mit dem Abtauchen Kevins, wie der Text insgesamt zum Ende hin erst an Fahrt gewinnt: In Form eines Zeitraffers wird der weitere biographische Werdegang Alis vorhergesehen: In Kürze wird vom undramatischen Ende der Beziehung zu Kevin, dem Studium, neuen Beziehungen, dem Wiedersehen mit Kevin, dem Tod eines Freundes und der Geburt ihrer Kinder erzählt ein Ausblick, der deutlich macht, dass das Leben manchmal umdreht. [...] Alle drei Romane zeichnen sich durch interessante Mädchenfiguren und spannende Liebesplots aus, die nur im Ansatz noch traditionell erscheinen, denn Ali, Viki und Juli entwickeln sich zu sexuell emanzipierten, selbstbewussten Persönlichkeiten, die es letztendlich mit der Zukunft aufnehmen wollen. Herausragend aber erscheint hier der Rabensommer, der nicht nur poetisch dicht gestaltet ist, sondern auch subtil Heteronormativität in Frage stellt. Siehe weiters Sabine Schoder: Liebe ist was für Idioten. Wie mich Siehe weiters Elisabeth Steinkellner: Rabensommer ---- Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Cornelia Gstöttinger; Boards, Tricks, Green-Day-Sound und zwei einnehmende Außenseiterfiguren der österreichischen Jugendliteratur, die die erste Liebe und eine neue Richtung für ihr Leben finden. (ab 15) (DR) "summer has come and passed / the innocent can never last" Ali ist ein wandelndes Wikipedia-Lexikon. Sie hat einen IQ von 136, aber mit Veränderungen im sozialen Umfeld kommt die 16-Jährige nicht gut zurecht. Ein Reiz reicht aus und ihr Hirn rotiert und spult sämtliches Wissen ab wie eine Festplatte beim Defragmentieren. Ähnlich reagiert Ali, als Kevin, Ex-Skate-Profi und seit kurzem ihr Nachbar, ihr nahekommt. Fast nur über Dialoge entwickelt Kathrin Steinberger diese intensive Liebesgeschichte: Über ihre Leidenschaft zum Sport - Kev bringt Ali Snowboarden und Skaten bei - finden die beiden interessant angelegten Figuren langsam zueinander und erleben ihre erste richtige Beziehung. Erste sexuelle Erfahrungen als Paar werden ebenso authentisch und explizit geschildert wie die genialen Tricks, die Kev mit seinen Skaterfreunden auf der Halfpipe und im freien Gelände macht - am besten gleich während der Lektüre youtuben und staunen. "I'll carry your world. [...] And all your hurt." Unter der unterhaltsamen, teils lässig-flapsigen Textoberfläche kristallisiert sich das Psychogramm zweier faszinierender Außenseiter heraus, die einander bedingen. Die sich so nehmen, wie sie sind, und sich gegenseitig helfen, ihre Lebensspur zu finden. Ali, indem sie sich gegen die Pläne ihres dominanten Vaters auflehnt, und Kevin, indem er sich endlich seiner Vergangenheit stellt. Obwohl ich kein Fan von Silben verschluckendem Slang, der Kevin auszeichnet, bin, hat es mich ordentlich gepackt beim Lesen: Erst saugt es einen tief hinein in die Skaterszene und dann umfängt einen plötzlich diese ernsthafte, zärtliche Liebe zwischen Kev und Ali, durchbrochen von den verschlossenen Tagen, an denen Ali vergeblich zu Kev vorzudringen versucht. "save my love through loneliness / save my love through sorrow" Gelungen bringt Kathrin Steinberger Alis Hochbegabung zur Geltung, indem sie Infos zu Musikalben, TV-Serien und Filmen wie Popups aufploppen lässt. Die zahlreichen eingestreuten Song-Zitate u.a. von Green Day, Coldplay und Johnny Cash sind aber nicht nur nettes Beiwerk für ein jugendliches Lesepublikum, sondern liefern eine tiefere Bedeutungsebene, der man mit Begeisterung nachspürt und -hört. Awesome! Für alle Büchereien. ---- Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); Autor: Annamaria Zelger; Almuth, kurz Ali genannt, lernt für das Abitur, muss eigentlich aber nicht viel machen, weil sie hochbegabt ist. Ihr Leben lang hat sie versucht, es allen recht zu machen, sich einzuordnen und durch ihre Begabung ja nicht aufzufallen. Als im Nachbarhaus der junge Ex-Skate-Profi Kevin Donner einzieht, trifft sie zum ersten Mal auf einen Menschen, der sie so nimmt, wie sie ist. Er unternimmt mit ihr hauptsächlich Radtouren und lehrt sie Snowboarden und Skaten. Sie verlieben sich, kommen sich schnell näher und erleben ihre erste Beziehung. Ali muss anfangs noch gegen den "Computer" in ihrem Hirn ankämpfen, der bei Aufregung besonders lästig ist. So fallen ihr die Listen aller Lieder auf einer CD mit Entstehungsdaten und Musikern ein. Sie kann den Abspann vieler Filme vollständig aus dem Gedächtnis aufsagen und sämtliche Definitionen, die sie jemals gelesen hat. Besonders gut kann sie mit Zahlen umgehen, damit kann sie sogar Kevin beeindrucken. Bald merkt Ali aber, dass Kevin immer wieder auf Distanz zu ihr geht und sie nicht wirklich an seinem Leben teilhaben lässt. Die gemeinsamen Momente, in denen er sich öffnet, sind kurz und gewähren ihr nur wenig Einblick. Das meiste über ihn erfährt sie aus dem Internet, wo die Skater-Szene ausführlich dokumentiert wird. Als Kevin dann plötzlich verschwindet, bricht für Ali eine Welt zusammen. Die Autorin lässt hier zwei Welten aufeinandertreffen, die nicht entgegen gesetzter sein könnten: das Leben einer Hochbegabten und das eines reichen Ex-Profis, der nach einem neuen Lebensinhalt sucht und eine schreckliche Vergangenheit zu verarbeiten und zu vergessen versucht. ab 15 J. ---- Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); Sich auf dem Skateboard im Luftstand um 180 Grad zu drehen, ist eine Kunst für sich. Für Kevin ist dieses Kunststück integrativer Bestandteil eines rasanten Lebens. Umso härter fühlt sich der Fall an, der den Profiskater nach einer Verletzung dort stranden lässt, wo die Ich-Erzählerin lebt. Alis Leben war bisher nicht von großen Sprüngen geprägt, sondern vom Versuch, als hochbegabte 17-Jährige Informationen zu kanalisieren. Anlass, um das Erzählen durch lexikonartige Infoblöcke zu strukturieren, die humorvoll aus dem Vollen generationsübergreifender Medienvorlieben schöpfen. Gemeinsam jedoch stehen Ali und Kevin nun zahlreiche Shoot-outs bevor, denn das wachsende Vertrauensverhältnis wird von einem Geheimnis überschattet, das tief in Kevins Biografie begraben liegt. Doch wie das Skaten den Ollie, kennt auch die Wahrheit den notwendigen Versuch, den sicheren Boden zu verlassen. *STUBE* |