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JR
Isa
Die Galerie der Lügen : oder der unachtsame Schläfer ; Roman
Isau, Ralf, 2005| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-431-03636-7 |
| Verfasser | Isau, Ralf
|
| Verfasser | Dreher, Tina
|
| Systematik | JR - Jugend Roman |
| Verlag | Ehrenwirth |
| Ort | Bergisch Gladbach |
| Jahr | 2005 |
| Umfang | 637 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Ralf Isau. Mit Ill. von Tina Dreher |
| Illustrationsang | Ill. |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Anita Ruckerbauer; Thriller rund um "Intelligent Design" und Evolutionstheorie. (DR) Im Louvre wird bei einem Sprengstoffanschlag die Statue eines Hermaphroditen zerstört, eine Woche später verschwindet aus einem britischen Museum ein wertvolles Gemälde. Bald darauf wird die Journalistin Alex Daniels verhaftet. Doch die junge Frau ist unschuldig - aber durch und durch ungewöhnlich, denn sie hat lila Augen, offensichtlich jede Menge Geschwister mit nahezu identischen Genen, sie kann ihre Haut zum Leuchten bringen - und sie ist ein Hermaphrodit. Um es gleich vorweg zu nehmen: Den Roman sollte nur lesen, wer echtes Interesse an Diskussionen rund um "Intelligent Design" kontra Evolutionstheorie hat, wobei Isau wie seine Heldin Alex ein glühender Anhänger von Ersterem ist. Obwohl er in seinem Nachwort für Toleranz und gegen Schubladendenken eintritt, nehmen seine Protagonisten eine unversöhnliche Haltung gegenüber den Vertretern der Evolutionstheorie ein, die als engstirnig, ohne moralische Skrupel und generell als Bedrohung für die freie Wissenschaft dargestellt werden. Der Thriller selbst dient lediglich dem Transport dieser Kontroverse und ist nicht sehr überzeugend. Alex ergeht sich immer wieder in kryptischen Andeutungen, hält ihren Partner aber anfangs nicht für würdig, ihn an ihren Weisheiten teilhaben zu lassen. Auch an die Glaubwürdigkeit der Geschichte sollte man keine all zu großen Ansprüche stellen. Dem Autor ist die Vermittlung seiner Thesen offenkundig eine Herzensangelegenheit, aber die Art, wie er sie vermitteln will, hinterlässt einen unangenehmen Nachgeschmack. |