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JR
Wal
Das Geheimnis der Nachtwache
Walda, Dick, 2007| Libresso | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-7026-5778-9 |
| Verfasser | Walda, Dick
|
| Beteiligte Personen | Marenzeller, Andrea
|
| Systematik | JR - Jugend Roman |
| Verlag | Jungbrunnen |
| Ort | Wien |
| Jahr | 2007 |
| Umfang | 182 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Dick Walda. Aus dem Niederländ. übers. von Andrea Marenzeller |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Rebecca Englert; Spannende Geschichte um die Entstehung des berühmtesten Bildes des Malers Rembrandt. (ab 10) (JE) Amsterdam im 17. Jahrhundert. Der Junge Wiggert ist gewitzt, ein bisschen vorlaut, aber geschickt und aufrichtig. Als Assistent seines blinden Vaters, der auf Festivitäten als Spielmann auftritt, lernt er interessante Leute kennen, u.a. den Quacksalber Kolhak und sogar Meister Rembrandt höchstpersönlich, der den tüchtigen Wiggert als Gehilfen in seine Dienste nimmt. Die Begegnung mit Rembrandts intrigantem Sekretär Koppenol führt zu Konflikten, die den Jungen beinahe teuer zu stehen kommen. Im Präsens geschrieben, versteht es der Autor, kleinen LeserInnen ein Stück Historie in unterhaltsamer Weise näherzubringen: das Leben von Gutbürgerlichen oder Reichen aus Sicht des "einfachen Mannes", die Entstehung des größten und berühmtesten Gemäldes Rembrandts, in dem der Maler seine Frau, Wiggert und sich selbst leicht versteckt verewigt hat. Außerdem rückt der Autor mit Kolhak das oftmals schiefe Bild von Quacksalbern und Wunderheilern in ein vorwiegend positives Licht. Der Stil ist nicht zu schwierig und spannend, in kindgerechtem Tempo, geeignet ab 10 Jahren. ---- Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); "Die Nachtwache" ist eines der bekanntesten Gemälde Rembrandts. Wer darin bisher nur ein altes, düsteres Gemälde gesehen hat, wird seine Meinung rasch ändern: Erzählt wird die Geschichte des schlauen Jungen Wiggert, der von Rembrandt in Dienst genommen wird und so bei der Entstehung des Bildes mitwirkt. Im Rahmen einer spannenden Geschichte rund um Intrige, Not, Freundschaft und Brutalität, lernt man auf dem Gemälde porträtierte Personen kennen und erfährt von den Umständen, unter denen Rembrandt gearbeitet hat. Ob es sich dabei um Fakt oder Fiktion handelt, bleibt nebensächlich, denn hier wird nicht belehrt, sondern erzählt. Die reduzierte, schmucklose und dennoch fesselnde Sprache trägt zu einer authentisch wirkenden Zeitreise in das raue 17. Jahrhundert bei, in deren Kontext Kunstvermittlung jeden Anschein von Verstaubtheit verliert. *STUBE* |